Schlagwort: Risikoschwangerschaft

  • Hebamme meets Doc – bzw. wie eine Zusammenarbeit nicht aussehen sollte

    Hebamme meets Doc – bzw. wie eine Zusammenarbeit nicht aussehen sollte

    Bericht unserer Hebamme Anja zum Internationalen Hebammentag

    Ich, Anja, bin eine Befürworterin der Zusammenarbeit auf Augenhöhe von ärztlichen Geburtshelfern und Hebammen. In den letzten Tagen musste ich mich aber des öfteren, über das despektierliche Verhalten einiger Vertreter der ärztlichen Geburtshelfer in Bezug auf unseren Berufstand der Hebamme, aufregen.

    Nachfolgend findet ihr ein leider nicht allzu seltenes Beispiel, wie diese „Zusammenarbeit“ aus ärztlicher Sicht aussieht.

    Hier ein Praxisbeispiel

    Eine Hebamme hat einen verzweifelten Mann am Telefon, der bereits rund 60zig andere Hebammen vergeblich angerufen hat, um für seine Freundin eine Wochenbettbegleitung mitten im Sommer zu finden.

    Ich lasse mich breitschlagen und schiebe die Betreuung doch noch ein, mit dem Hinweis, dass wir hier und da zeitliche und örtliche Kompromisse finden müssen.

    Der Mann ist einfach nur dankbar, dass sich

    • jemand zurückgemeldet hat
    • der Wohnort mich nicht abschreckt und
    • das ich wenigstens einen Kompromiss anbieten kann.

    Dann folgt der Erstkontakt

    Auf der Hinfahrt muss ich noch über mich selber grinsen. Da ich mich nicht wirklich hier in der Umgebung auskenne, liegt der Wohnort nicht nur weit ab vom Routenplan der meisten Kolleginnen, sondern eigentlich auch von meinem. Ich ärgere mich, das ich nicht vorher geschaut habe. Naja, denke ich noch, wir werden einen Kompromiss finden.

    Etwas verwundert war ich im Vorfeld über die ausschließliche Kommunikation über den Mann. Gut, aber auch das kenne ich aus meiner Arbeit als Hebamme. Mal sehen was mich erwartet.

    Schon in den ersten 2 Minuten wird mir klar, hier kann ich keine Kompromiss -Wochenbettbetreuung anbieten. Hier ist irgendwas worauf ich achten muss, aber was? Ist es die dominate Art, wie der Ehemann uns am Tisch platziert oder die sehr ruhige Art der jungen Schwangeren?

    Bei der Durchsicht des Mutterpasses zeigt sich nichts außergewöhnliches. Junge Erstgebärende ohne Kreuze im Risikokatalog. Laut Mutterpass sitzt eine völlig physiologische (heißt: ohne körperliche oder psychologische Beeinträchtigungen) Schwangere vor mir. Aber trotzdem bleibt das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt.

    Hebamme-  Mutterpassauszug
    Auszug aus einem Mutterpass

    Ich erhebe meine eigene Anamnese. Viel zu oft habe ich schon erlebt, dass die Einträge im Mutterpass unvollständig oder fehlerhaft sind. Wir Hebammen arbeiten nach der Salutogenese und erheben eine Anamnese die in alle Richtungen fragt, alles miteinbezieht und hoffentlich alles bedenkt.

    Ergebnis (ein kleiner Auszug)

    Eine junge, arbeitslose Schwangere mit einer chronischen, schweren psychischen Erkrankung, Klinikaufenthalt über ein Jahr in der Vergangenheit, Medikamente abgesetzt, das Rauchen aufgegeben, ab und an suizidale Gedanken, soziale Isolation durch den Wohnort, aktuell in therapeutischer Behandlung. Psychische Erkrankungen in der Familie bekannt. Gelder der Mutter – Kind Stiftung genehmigt.

    Ressourcen (nur ein Teil)

    Oma und Opa des Kindsvater wohnen in der Nähe, der Mann unterstützt sie nach Kräften, Therapeut ist offen für Schweigepflichtentbindung für mich als Hebamme, usw…

    Und jetzt platzt mir der Kragen. Natürlich nicht vor dem Paar, aber im Auto auf der langen Rückfahrt.
    Diese Frau steht vor einer großen Krise und befindet sich mitten in einer, denn das ist die Schwangerschaft, Geburt und erst Recht das Wochenbett.

    Allein der Schlafentzug wird sie vielleicht schnell an den Rand ihrer eigenen Ressourcen bringen und da reicht dann auch kein Therapeut. 
    Laut Mutterpass ist sie eine völlig physiologische Schwangere. Was ist denn dann eine nicht physiologische Schwangere?

    Diese Familie braucht ein Netzwerk, den doppelten Boden für Krisensituationen. Da sollte ich doch als behandelnder Arzt einen Blick für haben und mich aktiv drum kümmern. Warum ist der Mutterpass fehlerhaft ausgefüllt? Ein Dokument das uns auf den ersten Blick einen Eindruck verschaffen soll. hier ist es ein fatal falscher.

    Ich stecke jetzt als Hebamme mittendrin und habe gefühlt eigentliche genau für so eine Klientin keine Zeit. Nicht der Gynäkologe wird Abends oder am Wochenende angerufen, wenn eine akute Überforderung droht, das bin ich. Und ich bin die, die jetzt zügig alles ins Rollen bringen, die sich Gedanken machen muss, was kommen könnte und den Worstcase durchgehen muss.

    Keine Sorge ich mache das gerne und mit großer Sorgfalt. Doch was wäre aber, wenn ich nicht die 60zigste Hebamme gewesen wäre, die endlich zugesagt hat? Warum ist es so schwer von ärztlicher Seite aus, eine Zusammenarbeit mit der verantwortlichen Hebamme und dem Netzwerk (Jugendamt, Familienhebamme, Therapeuten, Familie) für solche Familien anzustreben?

    Unsere Pflicht als Hebamme ist es, jedem Kind einen guten Start zu ermöglichen und besonders bei einer psychisch erkrankten Mutter.
    Das ist manchmal unser Alltag – „die Kuh vom Eis zu holen“.

    Eure Anja (BabytalkHebamme)

    Beitragsfoto: Kzenon / Canva
  • Meine erste selbstbestimmte Geburt

    Meine erste selbstbestimmte Geburt

    Selbstbestimmte Geburt trotz „Risikoschwangerschaft“?

    43 Jahre alt, chronische Erkrankung, Zustand nach Kaiserschnitt, Mehrgebärende, großes Kind und viel Fruchtwasser, ET+8 – rein Geburtsmedizinisch eine Risikoschwangerschaft. So fühlten sich auch die ersten Monate, durch die starke Hyperemesis bzw. Schwangerschaftsübelkeit an. Dieses kleine Wesen überraschte uns mit seinem Ankommen. War unter diesen Umständen eine selbstbestimmte Geburt möglich?

    Sofort war mir bewusst ich wollte dieses Mal keinen Kompromiss unter der Geburt weder im Geburtsort, der Geburtsform, noch in der Betreuung eingehen. Bei allen vorherigen Geburten war dies der Fall.

    Kein Kompromiss hieß für mich die Hebamme meines Vertrauens bei einer geplanten Hausgeburt. Leider musste die Hebamme aus persönlichen Gründen ihre Zusage widerrufen. Was nun?  Neu orientieren? Nein, das erschien mir alles zu anstrengend. Mein Partner und ich redeten viel in den nächsten Wochen. Er bestärkte meinen Wunsch der Geburt im Kreise meiner Familie und zur Not auch ohne anwesende Hebamme.

    Beunruhigende Probleme

    Plötzlich dann medizinische Probleme. Querlage der Kleinen (was mich nicht so beunruhigte, da ich Mehrgebärende war), eine erhöhte Menge Fruchtwasser und ein plötzlicher Perzentilen Sprung im Geburtsgewicht (diese beiden Dinge beunruhigten mich dann schon). „Schaffe ich die Geburt eines 4000g Kindes? Habe ich einen unentdeckten Schwangerschaftsdiabetes, der dann meine Geburt zu Hause im Kreis der Familie kosten würde?“

    Da war ich nun, wo ich dieses Mal nicht hinkommen wollte. Fremdgesteuert, nachdenklich, weit ab von meinen ureigenen Wünschen. Kurz kam ich von meinem Weg ab, Tränen flossen. Ich wollte dieses Menschenkind so unbedingt zu Hause willkommen heißen.

    Zurück ins Vertrauen kommen

    Ich musste mich fangen, wieder in mein Vertrauen in mich, dem Menschenkind und meinen Körper kommen. Was mir half war die Natur, der Wald und das Element Wasser. Ich spürte, dass das beobachten eines Bachlaufes mich mir wieder näher brachte. Und auch mein Partner bestärkte mich in meinem Wesen.

    Die kommenden, wehenden Nächte verbrachte ich mit meiner Hündin zu den Füssen am Kamin. Ich lud mir eine Wehenapp runter, um in meinen Geburtsvorbereitungskursen irgendwann mitreden zu können. Am ET passierte nichts – obwohl es doch immer hieß, die Kleine wäre 2 Wochen voraus.

    Unzählige Tassen Himbeerblättertee, Heublumendampfsitzbäder, Datteln (nie verzehrt), Nelkenöltampons, Leinsamen, meine Hypnose CD, den dicken Bauch anmalen, Bauchfotos und einen Bauchabdruck versüßten mir das warten.

    Dann am ET+7 die CTG Kontrolle in der Klinik. Die Klinik in der ich mich widerwillig zur Geburt angemeldet hatte. Die Klinik konnte nichts für meine Nichtakzeptanz. Ich wollte dort einfach nicht hin, nicht diskutieren über Oxytocingaben, Braunülen, Geburtspositionen usw. Vielleicht hätte ich diese dort nie gehabt, aber das Wissen, dass es unter der Geburt so kommen könnte, reichte aus. Prompt war das CTG mit Wehen durch Brustwarzenstimulation nicht 100%ig. Stunden später dann die erneute Fahrt zur CTG Kontrolle in die Klinik. Genau diese Unruhe wollte ich nicht.

    ET + 8 mit der Geduld am Ende

    Geburt - Schangerschaftsbauch mit Herzchen

    ET+8 war meine Geduld am Ende. Leichte Wehen, aber keine Regelmäßigkeit trotz Wehenapp zu erkennen. Sonnenschein. Am späten Nachmittag gönnte ich mir einen Spaziergang mit meiner Tochter Fee im Wald. Mitten im Wald dann eine Wehe, die mich nichts mehr halten ließ.

    Ich musste so etwas von lachen. Da stand ich mitten im Wald mit völlig nasser Hose. Für alle Leser – es war kein Blasensprung. Zu Hause bekochte ich noch meine Lieben. Mitten drinnen dann die erste Wehe, die mich doch sehr an die 4 anderen Geburten erinnerte. Die erste echte Wehe. Ich freute mich – Jetzt geht es los.

    Ähm und wie!!! Vielleicht doch lieber jetzt noch nicht. Wir informierten die Geburtsfotografin und das Kamerateam. Eine Hebamme hatten wir keine mehr gefunden.

    Ein kraftvoller Wehensturm

    Die Geburt begann mit einem Wehensturm, kraftvoll, überrumpelt, kaum Pausen, Druck wie verrückt, peinliche Situationen, der Schrei nach einer Pause – nur einer Pause. Für alle Fachleser – ich schrie nach Partusisten ;). Diese unfassbar starken Rückenschmerzen, dieses Becken was gefühlt zerbrach, kurz der Gedanke – „wie geht es wohl Ida mit diesem Wehensturm?“

    Ich versuchte die Herztöne zu finden, die für eine Sekunde gefundenen Herztöne 133 spm, beruhigten mich. Mein Freund drückte wie verrückt gegen mein Becken, um mir den Schmerz zu erleichtern. Er war meine Rettung, seine Arme zitterten. Die Kinder, die um mich rum waren, nahm ich kaum wahr.

    Mehr als kurze Wehenpausen

    In den mehr als kurzen Wehenpausen, kurze klare Gedanken. Wie sollte man mich jetzt verlegen? Schreiend mit diesen Wehen? Unmöglich, dass würde nie gehen. Es musste alles klappen. „Ob der Muttermund wohl auf geht?“ Ich sah kurz unter mich. Zeichenblutung und Druck. Der Muttermund ging auf. Ich verschrie die Wehen im Stehen am Seil. „Aber passt auch der Kopf ins Becken?“

    „In die Wanne, ich will jetzt in die Wanne.“ In der Wanne brachte selbst das Wasser keine Ruhe. Druck, Druck und noch mehr Druck. Dieser Druck. „Auaaah“. Irgendwas kam da. Der Schmerz des Fire Ring, die Glückshaube war geboren, dann der Kopf und dann schwamm sie dort vor mir. Ich griff nach ihr und nahm sie hoch.

    Eine glückselige Geburt

    Ida – geboren nach nur 60 min ab der ersten Wehe. Glückseligkeit im Raum mit allen Familienmitgliedern. Für einen großen Moment stand die Zeit still.

    Meine erste (Allein-) Geburt, in der ich mich so gar nicht alleine fühlte. Ich war noch nie so nahe bei der Kraft meines Körpers. Diese 60 Minuten waren die Versöhnung für alle Kompromisse der vorherigen Geburten. Sie waren nicht risikoreich oder verantwortungslos. Sie waren der Geburtsweg den ich mir für uns gewünscht und erseht hatte.

    In tiefer Dankbarkeit Eure Anja (Babytalk – Hebamme)

    Ein sehr persönliches, aber zu wundervolles Video der Geburt von Ida, um es nicht zu zeigen.

    Cerstin Jütte – Video: Doula & Geburtsfotografie Cerstin Juette

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  • Spätgebärende = Risikoschwangerschaft – Bitte holen Sie sich ihre Verunsicherung ab!

    Spätgebärende = Risikoschwangerschaft – Bitte holen Sie sich ihre Verunsicherung ab!

    Spätgebärende gleich Risikoschwangerschaft

    Ich fand es in meiner ersten Schwangerschaft (da war ich gerade 35 geworden) schon doof ständig als Spätgebärende bezeichnet zu werden. Als Spätgebärende werden im allg. Frauen benannt, die das 30. Lebensjahr deutlich überschritten haben. Das Wort Risikoschwangerschaft schwirrte auch immer in meinem Kopf rum.

    Ich habe mal bei Wikipedia geschaut, was da über Spätgebärende steht:

    Als Spätgebärende werden im Allgemeinen Frauen benannt, welche zum Zeitpunkt der Geburt das klassische Schwangerschafts- und Gebäralter zwischen 18 und 30 Jahren deutlich überschreiten.

    Wow, das sitzt. Das klassische Gebäralter! Es gibt also ein klassisches Gebäralter! Wer legt das denn fest? Und viel mehr, wie legt man das fest? Dass man über 18 Jahre alt sein sollte, das sehe ich ja ein.

    Frau sollte volljährig sein und wissen was sie tut. Wenn ich mich an meine Reife mit 18 erinnere, nein da war ich definitiv noch nicht reif genug für ein Kind. Aber das soll hier nicht das Thema sein. Es geht vielmehr darum, wann man zu alt für ein Kind ist.

    Ich war gerade 35 geworden, wir hatten geheiratet, da wurde ich, geplant und gewünscht, schwanger. Für mich war das der perfekte Zeitpunkt.

    Zu oft den falschen Mann kennengelernt

    Ich hatte 18 Jahre meines Lebens gearbeitet, oft den falschen Mann kennengelernt und mir die Hörner abgestoßen. Deshalb war das für mich genau der richtige Zeitpunkt.

    Da ich am Anfang unter extremer Übelkeit litt, war ich krankgeschrieben und las viel im Internet über Schwangerschaft und Babys. Natürlich verunsicherten mich auch jedes Mal die Wörter Spätgebärende und Risikoschwangerschaft.

    Als Spätgebärende beim Triple-Test

    Mein Frauenarzt meinte auch, dass wir unbedingt einen Triple-Test machen sollten. Ich wäre ja nicht mehr die Jüngste (hat er wirklich gesagt). Und wir müssten uns über die Konsequenzen, die ein schlechtes Testergebnis bringen würden, klarwerden.

    Die Zeit, die ich auf das Ergebnis warten musste, war extrem belastend. Mein Arzt ging beim nächsten Mal dann ungefähr zwei Sekunden auf das Ergebnis ein: „Ist völlig unauffällig“. Das war es.

    Versteht mich nicht falsch. Ich war natürlich dankbar für dieses Ergebnis, nur hatte ich mir doch so viele Gedanken gemacht. Was ist, wenn ein schlechtes Ergebnis rauskommt? Was folgt dann?

    Weitere Abklärungen? Eventuell sogar ein Abbruch? Schrecklich diese Gedanken!

    Triple-Test ist mit Vorsicht zu genießen

    Später las ich über den Triple-Test, dass er doch eher sehr mit Vorsicht zu genießen sei und häufig schlechte Ergebnisse herauskämen, die völlig gesunde Babys hervorbringen.

    Aber so ein bisschen behielt ich immer die Angst im Hinterkopf. Wir bekamen ein gesundes Mädchen.

    Als ich dann das zweite Mal mit 38 schwanger wurde, war das auch der richtige Zeitpunkt. Die Schwester war zweieinhalb und genauso wollten wir es. Ich hatte meinen Frauenarzt gewechselt.

    Der neue ist und war sehr entspannt. Er hielt mich keinesfalls für zu alt. Der Ultraschall war von Anfang unauffällig. Und vom Triple-Test war er auch nicht überzeugt und inzwischen war der auch überholt.

    Er gab mir die Möglichkeit einen sehr kostspieligen Bluttest machen zu lassen. Wenn ich mich recht erinnere, sollte der Test 800 Euro kosten. Aber mein Frauenarzt meinte, dass wir uns dieses Geld getrost sparen könnten. Wir machten den Test nicht.

    Screening für Spätgebärenden

    Beim Screening schickte er uns zu einem wahren Experten, weil er dort jede seiner Ü35 Patientinnen hinschickt. Der versicherte uns auch, nach einer tollen Untersuchung, das unser Kind gesund ist.

    Ich war entspannt. Wir bekamen einen gesunden Jungen.

    Ich finde, jede Frau darf für sich selbst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für eine Schwangerschaft ist. Im Endeffekt entscheiden es sowie unsere Kinder.

    Und die Ärzte sollten sich nicht auf ihre Vorgaben versteifen und jede Ü-35-Mutti als Spätgebärende und als Kandidatin für ein behindertes Kind einstufen. Wir Frauen von über 35 sind heute anders und frischer als die Frauen vor 40 Jahren.

    Auch sollte die Presse nicht über jede späte Mutter herfallen, als wäre sie die absolute Gebär-Sensation. Ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl hier und da, wäre nicht schlecht.

    Eure Nadine (Babytalk – Autorin)

    Beitragsfoto:  Photographee.eu / shutterstock