Kategorie: Mama Talk

  • Töpfer Mamacare – Pflege für Schwangere in Bio-Qualität / Werbung

    Töpfer Mamacare – Pflege für Schwangere in Bio-Qualität / Werbung

    Hallo Ihr Lieben! Vor allem diejenigen unter Euch, die gerade schwanger sind oder ein Baby haben, sind besonders angesprochen. Es geht in unserem heutigen Beitrag um eine Bio-Pflegeserie, die extra für Mamis und Babys „Mamacare“ entwickelt wurde.

    Der Körper von Mamis: Ein Wunderwerk

    Zu keinem anderen Zeitpunkt verändert sich der Körper einer Frau tiefgreifender als während einer Schwangerschaft und nach der Geburt. Verantwortlich dafür sind – wie so häufig – die Hormone: Sie sorgen dafür, dass das Baby im Bauch der Mutter sorgenfrei heranwachsen kann. Sie sind aber mit verantwortlich dafür, dass sich häufig die Haare verändern, das Bindegewebe lockerer wird und manche Schwangere ihre Haut nicht wieder erkennt.

    Genau dafür hat Töpfer Mamacare entwickelt: Mit der Kraft der Natur geht jedes Produkt auf die speziellen Bedürfnisse werdender und junger Mütter ein.

    Dehnungsstreifen: Was hilft dagegen?

    Manuelles Mamacarae: Mit regelmäßigen Bauchmassagen kann den Dehnungsstreifen vorgebeugt werden.

    TiPP: Mach die Massage zu einem Ritual für deinen Partner und dich und lass dich von ihm liebevoll und sanft in aller Ruhe massieren. Das pflegt nicht nur deinen Babybauch. Es gibt deinem Partner zudem das Gefühl, ein Teil dieser wunderbaren Schwangerschaft zu sein. Männer mögen es ihre Liebsten etwas Gutes zu tun.

    Die Creme riecht so gut

    Woher kommt der wundervolle Geruch? Sind Duftstoffe im Pflegeöl? Nein, das Pflegeöl ist parfümfrei und schont daher die immer empfindlicher reagierenden Nase der werdenden Mama. Der zarte Geruch kommt nur von den enthaltenen Ölen.

    Mamacare bei wunden Brustwarzen?

    Diese Sorge haben alle stillenden Mamis: Kann man irgendwie verhindern, dass die Brustwarzen wund werden? Und wenn es doch einmal „zu spät“ ist, was hilft dann?

    Unsere Hebamme Anja empfiehlt: Viel frische Luft!

    Viel Sonne und frische Luft tut Deinen Brustwarzen gut und beschleunigt die Wundheilung. Anja empfiehlt daher, bei wunden Brustwarzen häufiger mal auf den BH zu verzichten.

    Weitere Tipps gegen wunde Brustwarzen

    • Beginne das Anlegen an der Brustwarze, die weniger wund ist. So fließt die Milch auf der zweiten Seite leichter, da das Saugen Deines Kindes bereits den Milchspendereflex ausgelöst hat.
    • Wechsle die Stillpositionen regelmäßig und achte darauf, dass Dein Kind richtig anliegt, um das wund werden Deiner Brustwarzen zu vermeiden. Denn nur dann bekommt es die jeweilige Brustwarze richtig zu fassen und kann sie halten. Dein Baby sollte jedoch mindestens 10 Minuten auf jeder Seite trinken.
    • Stille Dein Baby lieber häufiger statt länger! Dann ist sein Hunger nicht so groß und es saugt weniger gierig. Außerdem ist die Brust nicht so voll und das Baby bekommt sie besser zu fassen.

    Und noch ein Tipp: Die Brustwarzensalbe braucht vor dem nächsten Stillen nicht abgewaschen werden, da die Zusammensetzung der Salbe absolut unbedenklich für das Baby ist. Sie ist parfümfrei, geschmacks- und geruchsfrei und verzichtet zudem auf tierische Inhaltsstoffe.

    Wenn es bereits zu spät ist und die Brustwarzen schmerzen, hilft Sonnenblumenöl, Silberhütchen und im „Notfall“, das Lasern der Brustwarzen.

    Eine eigene Seite voller Hebammentipps

    Töpfer hat ihre Mamacare Produkte allesamt zusammen mit Hebammen entwickelt und hält für Euch auf der Ratgeberseite noch viele weitere Tipps bereit. Vorbeischauen lohnt sich!

    Uns haben diese Cremes vollends überzeugt. Und Euch?

    Euere Babytalk-Redaktion Mira und Deva

    Beitragsfotos: Mom Breast Feeding Baby von Alena Ozerova / CANVA.COM und WenPhotos / FreeFotos von CANVA.com

  • Mein Baby schreit. Doch warum – und was braucht es?

    Mein Baby schreit. Doch warum – und was braucht es?

    Baby schreit: Mit der Geburt des sehnlichst erwünschten und erwarteten Babys stellt sich den frischgebackenen Eltern die Frage: „Warum schreit mein Baby?“

    Experten unterscheiden die folgenden 5 Schreiarten von Babys:

    1. Hunger
    2. Müdigkeit / Überreizung
    3. Zu warm oder zu kalt
    4. Schmerzen
    5. Langeweile

    Wieso weint mein Baby?

    Es gibt viele Gründe warum ein Baby weint oder schreit. Möglicherweise hat das Baby Schmerzen oder es ist hungrig. Aber vielleicht ist es ihm auch zu warm oder zu kalt. Es kann müde sein oder sich langweilen und will Aufmerksamkeit. Auch der Wunsch geknuddelt zu werden oder eine volle Windel kann der Grund sein. Seltener hat es Fieber.

    Auf den ersten Blick scheint Babygeschrei also nicht so leicht gedeutet werden zu können, schließlich können sie sich ja noch nicht artikulieren.

    Erfahrene Mütter meinen, dass es relativ schnell zu erlernen ist, die verschiedenen „Schreiarten“ zu unterscheiden. Vor allem, wenn man sein Baby und seine kleinen Bewegungen aufmerksam beobachtet. Ob es nun am Mutterinstinkt liegt oder nicht, erlernen können es auf jeden Fall auch andere Bezugspersonen, die viel und aufmerksamen Kontakt mit dem Kind haben. Vermutlich lernen es die Mütter nur schneller, wenn sie ihrem viel beschriebenen Bauchgefühl vertrauen. Es werden grob 5 Schreiarten von Babys unterschieden.

    1.    Hunger

    Und das, weil die Sättigung durch die Milch nur zwei bis vier Stunden anhält. Man erkennt diesen „Hungerschrei“ an einem Schmatzgeräusch, welches immer energischer wird, je länger der Hunger ungestillt bleibt. Begleitet wird dieses Quengeln durch stetiges Wenden des Kopfes und dem Versuch zu saugen. Dabei ist nichts sicher, was sich in Griffnähe befindet, ob Schnuller, Finger oder Tücher …

    Diese Zeichen sollten so zeitnah wie möglich mit der Brust oder einem Fläschchen beantwortet werden.

    2.    Müdigkeit / Überreizung

    Die Müdigkeit zeigt das Baby mit kurzen Jammerlauten an, die immer härter und lauter werden und in einem lauten Schrei münden. Nach kurzer Pause steigert sich dieses Schreien. Nicht selten strampelt das Baby dabei mit seinen Händen und Füßen, blinzelt häufiger und gähnt.

    In diesen Fällen sollte man beunruhigende Licht- und Geräuschquellen „ausschalten“ oder das Baby in sein reizarmes Schlafzimmer tragen und durch sanftes Hin- und Herwiegen helfen einzuschlafen. Dabei kann es sich auch um das Elternschlafzimmer und / oder Familienbett handeln.

    3.    Zu warm oder zu kalt

    Wenn es dem Baby zu warm ist, äußert es dies mit einem von Jammertönen begleitetem Hecheln. Zudem bilden sich häufig rötliche Flecken auf seinem Gesicht und/oder Oberkörper.

    In diesem Fall sollte man einfach einen kühleren Ort aufzusuchen oder dem Baby, sofern möglich, noch etwas auszuziehen.

    Wenn es dem Baby dagegen zu kalt ist, schreit es mit zitternder Oberlippe und hat kalte Füße und Hände. Die Haut kann dabei bläulich erscheinen.

    Sollte dies der Fall sein, bietet es sich an, das Baby wärmer einzupacken und/oder an seinen warmen Körper zu drücken.

    4.    Schmerzen

    Wenn Babys wegen Schmerzen schreien, tun sie dies aus Leibeskräften. Sie werfen sich dabei hin und her und japsen nach Luft. Dieser Schrei ist sehr intensiv und berührt uns am stärksten. Er ist alles durchdringend und sehr hoch.

    Falls ein Baby so schreit, sollte man prüfen, ob es äußerliche Verletzungen aufweist, wie einen wunden Po, eine zwickende Windel oder z.B. einen Hautausschlag. Bei Blähungen oder Bauchschmerzen kann der Flieger-Griff Linderung verschaffen.

    5.    Langeweile

    Langeweile beim Baby äußert sich körperlich häufig mit strampelnden Beinchen und rudernden Ärmchen. Sollte dies durch ein mit Pausen unterbrochenes mittellautes Jammern begleitet werden, will das Baby beschäftigt werden. Nicht selten wirkt es dabei unruhig und spielt mit seinen Fingerchen.

    Abhilfe kann häufig schon durch das Sprechen mit dem Baby erreicht werden. Sollte dies jedoch nicht ausreichen, kann man ihm seine Umgebung, anwesende Menschen oder Dinge zeigen und somit seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken.

    Falls keine Schreiart passt

    Falls keine dieser 5 Schreiarten bzw. Situationen zutreffen sollte oder das Schreien außergewöhnlich lange anhält sollte man einen Kinderarzt aufsuchen, um auf Nummer sicher zu sein. Wenn es nicht besonders lange anhält und keine Erkrankung vorliegt, geht es darum, sein Kind zu sich zu nehmen, am besten mit Hautkontakt und sich zu entspannen.

    Damit vermittelt ihr dem Kind, dass es sicher ist. Wenn wir uns selber zu sehr verrückt machen, übertragen wir den „Stress“ auf unser Baby und es fühlt sich nicht geborgen. Näheres dazu findet ihr unter unserem Beitrag „Babys haben ein Recht aufs Schreien„.

    Euer Deva (Familientherapeut)

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  • Buchempfehlung: Livia Clauss-Görner – Kaiserschnitt ist nicht die erste Wahl

    Buchempfehlung: Livia Clauss-Görner – Kaiserschnitt ist nicht die erste Wahl

    Heute haben wir einen Buchtipp für alle Eltern, die sich mit dem Thema Kaiserschnitt-Geburt auseinander setzen wollen oder müssen:

    Die Hebamme Livia Görner schildert in dem E-Book „Kaiserschnitt ist nicht die erste Wahl“ ihre Erfahrungswerte sowie Gedanken und Statistiken rund um den Kaiserschnitt.

    Folgende Fragen werden unter anderem Besprochen:

    Welche medizinischen Gründe für oder gegen Kaiserschnitte gibt es? Was sind die Risiken für Mutter und Kind? Welche Entscheidungshilfen gibt es für die Eltern?

    Da das E-Book, welches übrigens ein Kapitel aus dem Gesamtwerk „Die Wahrheit übers Kinderkriegen: Eine Hebamme klärt auf“ ist, einen umfassenden Einblick in die Realität im Umgang mit Kaiserschnitt-Geburten gibt, empfehlen wir dieses Buch auch allen Fachleuten, die sich mit Eltern und den Themen Babyzeit und Geburten auseinander setzen.

    Dieses Buch ist:

    • Ein Kapitel aus einem Gesamtwerk, welches man separat kaufen kann
    • Eine objektive Betrachtung der Umstände, die zu einem Kaiserschnitt führen
    • Ein Text, welcher über die Risiken und Gründe von Kaiserschnitt-Geburten aufklärt
    • Ein Wegweiser

    Das Buch ist kein:

    • anklagender Zeigefinger
    • Weichspüler
    • Traumaheiler

    Wir empfehlen dieses E-Book sehr gerne, aber werden uns auch das Buch, aus dem dieses E-Book stammt, anschauen und darüber berichten:)

    Hier bekommt ihr das Buch „Die Wahrheit übers Kinderkriegen“, aus dem dieses E-Book stammt:

    Und hier das E-Book „Kaiserschnitt ist nicht die erste Wahl“:

    Liebe Grüße
    Eure Babytalk-Redaktion

  • Mittagsschlaf: ja, nein, wann, wie lange?

    Mittagsschlaf: ja, nein, wann, wie lange?

    Wer kennt das Kind nicht, das Kind am Nachmittag in sein Bett zu bekommen, um seinen Mittagsschlaf machen lassen. Doch so unterschiedlich Kinder sind, so unterschiedlich sind ihre Bedürfnisse nach Schlaf.

    Unbestreitbar ist der Schlaf für unsere Kleinen extrem wichtig, nicht zuletzt für ihren „extremen“ Wachstum in den ersten Lebensmonaten. Dieser regelt sich im Babyalter häufig von allein, wenn auch nicht immer im Einklang mit den Schlaf- und Ruhebedürfnissen ihrer Eltern. In dieser Zeit wird der Schlaf zudem noch für die Verarbeitung ihrer vielen Eindrücke benötigt.

    Vornehmlich im Schlaf wird das Hormon Somatropin ausgeschüttet, welches essentiell für ein normales Wachstum von uns Menschen ist. Aus diesem Grund ist auch der Schlaf unserer Kinder in den ersten Jahren so immens wichtig.

    Tipps zum Mittagsschlaf

    Da es mit dem regelmäßigen Mittagsschlaf nicht immer so leicht läuft, nachfolgend ein paar Tipps von mir:

    • Hilfreich ist es die Kleinen immer zu gleichen Zeit hinzulegen. Dies trägt zudem dazu bei, dass die Kinder sich an einen regelmäßigen Rhythmus gewöhnen.
    • Als Zeit bietet sich die Zeit nach dem Mittagessen zwischen 12 und 14 Uhr an. Dann wird viel Energie für die Verdauung aus dem „Kopf“ in den Bauch gezogen, was gleichzeitig zu ihrer Müdigkeit beiträgt.
    • Eine Ruhepause zwischen 60 und 90 Minuten ist angemessen. Sie sollte nicht lang sein, so dass sie bis zum Abend wieder müde sind. Mit zunehmendem Alter darf sollte die Dauer den sich zeigenden Bedürfnissen der Kinder angepasst bzw. gekürzt werden.
    • Der Abstand zwischen Mittags- und Nachtschlaf sollte mindestens 4 Stunden betragen, sonst werden sie vermutlich noch nicht wieder schlafen können.
    • Nicht selten werden sie am Nachmittag noch mal müde und es bietet sich an ihnen eine Ruhephase schmackhaft zu machen und ihnen vorzuschlagen ein Hörbuch zu hören oder auf einer Federwiege zu entspannen.

    Bis wann brauchen Kinder einen Mittagsschlaf?

    Das ist ganz unterschiedlich. Manche Kinder brauchen mit 2 Jahren keinen Mittagsschlaf mehr. Andere brauchen noch bis zu ihrem fünften Lebensjahr mittags eine kleine ca. 30 bis 60-minütige Ruhepause. Wichtig ist es, den Kindern keinen Druck zu machen, dass sie schlafen „müssen“. Dadurch kann es passieren, dass Schlaf in dem Kopf der Kleinen mit Druck und Stress verknüpft wird. Und auf „Anordnung“ können selbst wir nicht schlafen.

    Was tun, wenn dein Kind partout keinen Mittagsschlaf halten möchte?

    Ihr könnt probieren, das Zimmer abzudunkeln und euch zumindest kurz zu ihnen zu legen und eine Geschichte erzählen oder vorlesen. Gegebenenfalls könnt ihr ihnen auch ein Hörbuch anmachen.

    Und wenn das alles nicht hilft, haben eure Kleinen vielleicht Spaß sich ein Bilderbuch anzuschauen.

    Versucht so gut es geht entspannt und gelassen zu bleiben. Wenn ihr in Stress geratet, wird der Adrenalinspiegel eurer Kinder sehr vermutlich auch ansteigen. Was nicht gerade eine gute Voraussetzung fürs Schlafen oder zur Ruhe kommen ist.

    Euer Deva (Babytalk – Redaktion)

    In diesem Zusammenhang könnte dir auch unser Beitrag „Mein Kind schläft nicht ein.“ interessieren (Hinweis der Redaktion).

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    Beitragsfoto: MNStudio / shutterstock
  • Mama guck mal … Ich fall nicht mehr auf die „Schnauze“

    Mama guck mal … Ich fall nicht mehr auf die „Schnauze“

    Habe ich eigentlich schon mal „DANKE MAMA“ zu dir gesagt.

    Auf jeden Fall bin ich dir dankbar und immer immer wieder. Egal, ob du mir gerade den PoPo abwischt, an deiner süßen Nuckelbar schlemmen lässt oder mich einfach nur so unfassbar liebevoll anschaust.

    Und nun lässt du mich immer wieder probieren auf meine kleinen, wackeligen Beinchen zu kommen. Und du schimpfst auch gar nicht, wenn ich dabei immer wieder auf meinen dicken Pampipo falle. Es ist so schön, dass du mir so vertraust und mich üben lässt.

    Ich krabble jetzt schon eine ganze Zeit auf dem Küchenboden rum und stoße mir dabei immer mal wieder meinen süßen Kopf oder quetsche mir auch mal meine kleinen neugierigen Finger.

    Trotzdem vertraust du mir und lässt mich einfach weiter krabbeln. Und wie du sieht flitze ich spätestens nach ein paar Schreckenstönen wieder los. Danke Mama, auch dafür.

    Es gibt noch so viel zu entdecken

    Denn da gibt es doch noch so viel zu entdecken. Klasse, was du da für mich in den Schränken für tolle Spielsachen versteckt hast. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne ich die rein- und ausräume und dabei fleißig Schlagzeug übe.

    Auch wenn ich zu geben muss, dass mein Spiel noch Verbesserungswürdig ist. In diesen Momenten fühle ich mich richtig großartig und fast so toll wie dich.

    Nur das mit dem Laufen klappt noch nicht so gut, doch das bekomme ich noch hin. Vor allem, wenn du mich weiter üben lässt. Wie du bestimmt schon gesehen hast, schaffe ich es jetzt schon mich an den Schranktüren hochzuziehen.

    Das ist ein echt tolles Gefühl. Auch dafür Danke Mama!

    Auch wenn ich dann regelmäßig wieder auf meinen Popo falle. Das macht gar nichts, der ist so toll gepolstert, dass es gar nicht weh tut. Und wenn schon, dass Laufen lernen macht einfach so viel Spaß.

    Wieso?

    Was für eine Frage. Na, dann kann ich im Sommer mit dir im Urlaub gemeinsam an der Strand hofieren gehen. Du glaubst gar nicht, wie sehr mich die vielen Männer dort um dich beneiden werden.

    Doch keine Sorge ich werde dich beschützen. Und wenn sie dir zu nahe kommen, trete ich ihnen ganz feste vors Schienbein.

    Danke Mama - Mutter mit Baby am Strand

    Und was wir mit Papa machen?

    Na, den schicken wir zum Fußball schauen ins Kaffee. Doch keine Sorge, am Abend schnappe ich ihn mir dann und reiße heiße Bräute auf. Versprochen 😀

    Euer Finn (Babytalk – Charmeur)

    Beitragsfoto:Von Dmitry Lobanov / shutterstock
    Foto2: Pavel Vinnik / shutterstock
  • Eine Windeltorte zur Geburt – Altbacken oder cool? Anzeige

    Eine Windeltorte zur Geburt – Altbacken oder cool? Anzeige

    Um mich herum boomt es gerade. Und zwar süße, kleine Babys! Und da regnet es natürlich auch gerade Geschenke von mir. Doch was schenkt man frisch gebackenen Eltern? Und was, wenn eines der Babys auch noch dein Chef bekommen hat. Bei dem man natürlich ganz besonders punkten möchte? Eine Windeltorte ist da das Klischee schlechthin.

    Und es ist immer noch total üblich, dass Kollegen zusammenlegen und eine solche besorgen oder selber basteln. Aber ist das nicht total ausgelutscht? Zumal Windeltorten meist nicht besonders fotogen sind, eher zweckmäßig…

    Nun wurden wir auf Instagram auf einen Hersteller der absolut genialsten Windeltorten aufmerksam, die wir je gesehen haben:

    Windeltorten.com neben der klassischen TORTE auch lustige Ideen, wie Rennautos und niedliche Tiere.

    Wir bestellten also ein Rennauto. Denn, wenn schon Klischee, dann auch richtig: Ein Chef darf seinem Jüngsten doch gerne direkt mal zur Geburt einen Rennwagen überreichen und ihm (klischeehaft) damit zeigen, wo es für ihn im Leben hin geht!

    Die Bestellung lief super einfach und selbsterklärend auf der Homepage. Und keine zwei Tage später klingelte es an der Haustür: Das Paket mit der Windeltorte war da.

    Das ging schneller als erwartet und so konnten wir noch in der Woche der Geburt des Babys eine feierliche Übergabe arrangieren.
    Die frisch gebackenen Eltern freuten sich sehr, und der kleine Rennfahrer gluckste vor Freude, als die knisternde Folie um die Torte herum entfernt wurde.

    Die Torte ist übrigens mit den stylischen Windeln von Lillydoo und einigen Produkten von Rossmann ausgeschmückt. Auch ein Gutschein ist dabei, es handelt sich also um eine hochwertige „Innenausstattung“ des Rennwagens, genau der Geschmack meines Chefs;)

    Hier noch zwei ganz besonders süße Windeltorten:

    Windeltorte Windelschnecke
    Windeltorte Windelbettchen neutral
    Windeltorte Baby

    Eure Mira (Babytalk – Redaktion)

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    Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
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  • Schwangerschaft: Meine nervigsten Schwangerschaftssprüche

    Schwangerschaft: Meine nervigsten Schwangerschaftssprüche

    Schwangerschaftssprüche: Viele Frauen kennen das bestimmt: In der Schwangerschaft wird Frau mit nervigen Sprüchen sowie Fragen überhäuft und mit ungefragten Ratschlägen versorgt. Kennt ihr das auch? Mir ist das schon sehr oft passiert.

    Meine Top 8 der nervigsten Sprüche in der Schwangerschaft

    Darf ich mal deinen Bauch anfassen?

    Ähm, darf ich deinen Bauch anfassen? Nein natürlich nicht, wir sind doch hier nicht im Streichelzoo. Ich meine so eine Berührung ist etwas intimes, da schlägt ein kleines Herzchen in meinem Bauch. Warum sollte ich also jeden daran rumtätscheln lassen.

    War die Schwangerschaft geplant?

    Ja, stell dir vor. Wir hätten sonst verhütet. Diese Frage finde ich eigentlich mit am schlimmsten. Erstens würde es mir nie einfallen sie zu stellen und zweitens sollte es doch jedem selbst überlassen sein, ob und wie viele Kinder er bekommt.

    Du hast es ja so gewollt

    Ja, natürlich habe ich diese Schwangerschaft gewollt. Trotzdem werde ich jetzt wohl jammern dürfen. Mein Mann stirbt auch mindestens 3x im Jahr an der Männergrippe, wieso sollten wir Frauen dann nicht auch in der Schwangerschaft mal Wehwehchen haben dürfen?

    Wie viel hast du schon zugenommen?

    Was geht es dich an? Ich gehe ja auch nicht durch meinen Freundeskreis und frage nach Weihnachten wieviel jeder zugenommen hat. Vielleicht sollten wir das aber mal bei diesen Personen tun 🙂

    Das liegt bestimmt an den Hormonen

    Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Spruch schon gehört, aber er nervt mich immer wieder aufs Neue. Ja natürlich kann einiges an den Hormonen liegen, aber manche Sachen gehen mir einfach auf die Nerven. Schwangerschaft hin oder her.

    Da ist wirklich nur eins drin?/Bist du sicher, dass es nur eins ist?

    JA, wir sind uns absolut sicher. Mein Bauch ist nur groß. Ich weiß nicht, was Leute zu solchen Fragen treibt. Ich denke aber nicht, dass sie einen Moment darüber nachdenken, dass es für den Gegenüber verletzend rüber kommen könnte.

    Danach ist aber Schluss, oder?

    Das ist mein absoluter „No Go“ – Satz in der Schwangerschaft. Ich meine, es geht niemanden was an und wenn ich noch 20 Kinder bekomme. Solange ich gut für sie sorge und es ihnen gut geht.

    Wieso isst du keine Salami mehr? Toxoplasmose?

    So was hat’s bei uns alles nicht gegeben und ich hab auch gesunde Kinder zur Welt gebracht!

    Das ist wirklich ein Standardspruch, den ich nur von der älteren Generation zu hören bekommen habe. Mittlerweile stehe ich darüber und denke mir meinen Teil. Denn was ich esse oder nicht, bleibt zum Glück mir überlassen.

    Ich hoffe, ihr nehmt diesen Artikel auch mit einem Schuss Humor, denn manchmal hilft einfach nur lachen und weitergehen. Ich habe gefühlt schon alle Sprüche gehört und denke mir immer wieder meinen Teil zu den Leuten die sie mir an den Kopf knallen.

    Eure Nicole (Babytalk – Autorin)

    Vielleicht magst einen oder mehrere deiner nervigsten oder auch berührendsten Schwangerschaftssprüche hier mit uns und unserer Community teilen.

    Beitragsfoto: Freeograph / shutterstock
  • Tipps zur Zeitumstellung für Babys und Kinder – Sommerzeit

    Tipps zur Zeitumstellung für Babys und Kinder – Sommerzeit

    Am 28. März ist es wieder soweit. Die Zeit wird umgestellt. Wie lange bzw. häufig diese Zeitumstellung noch andauernd wird, ist nach den widersprüchlichen Interessen der einzelnen Ländern Europas ungewiss. Vermutlich wird dies 2021 nicht wie „geplant“ zum letzten Mal der Fall sein. Leider!

    Am 28. März ist es aber auf jeden Fall wieder soweit und die Uhr wird von Winter– auf Sommerzeit umgestellt. Was heißt, dass die Zeit in der Nacht vom 27. auf den 28. März von 2 auf 3 Uhr vorgestellt wird und uns somit eine Stunde „genommen“ wird.

    Damit haben vor allem Babys und Kinder zu kämpfen. Da der Schlafrhythmus von Babys, wenn sie ihn denn gerade gefunden haben, noch sehr anfällig bei Veränderungen ist.

    Am besten können wir ihnen helfen, indem wenn wir uns gleichzeitig mit ihnen auf diese Umstellung vorbereiten. Denn auch, wenn wir als Erwachsene diese Umstellung besser verkraften, fordert sie unserem Körper eine Menge Energie ab. Es ist im Prinzip ein, wenn auch nur einstündiger, Jetlag.

    Nicht nur die reine „Zubettge-“ und Aufwachzeit, sondern der ganze Tagesrhythmus unserer Kleinsten wird durcheinandergebracht.

    Zeitumstellung von 2 auf 3 Uhr

    Babys und Kinder auf die Zeitumstellung vorbereiten

    Am besten startet ihr mit der langsamen Rhythmusveränderung eine Woche vor der Zeitumstellung mit kleinen Zeitverschiebungen.

    Zum Beispiel indem ihr darauf achtet, eure Kleinen jeden Tag etwa 10 Minuten früher aufzuwecken und früher Schlafen zu legen.

    Ebenso wie ihr die Schlafenzeiten anpasst, könnt ihr andere, den Tag strukturierende Elemente nach vorne zu verschieben. Dies sind zum Beispiel die Essen-/Stillzeiten und Spiele- oder Spaziergehzeiten. Dabei solltet ihr darauf achten eure Kleinen in dieser Zeit nicht zu viel zuzumuten. Denn das ist es ja gerade, vor dem ihr sie bewahren wollt.

    Wenn es mit der langsamen Vorbereitung nicht geklappt habt, könnt ihr ihnen dennoch behilflich sein. Indem ihr sie am Tag der Umstellung von der Winter- zur Sommerzeit etwas früher weckt und sie durch eine bewegungsreiche Tagesgestaltung mit viel frischer Luft probiert, sie früher müde werden zu lassen, so dass sie es am Abend  ggf. schaffen früher einzuschlafen.

    Dies könnt ihr zudem dadurch unterstützen, indem ihr den Schlafraum der Kleinen abdunkelt und morgens entsprechend früher erhellt.

    Ich wünsche allen, insbesondere Eltern und ihren Liebsten eine gute Vorbereitung um Umsetzung der anstehenden Zeitumstellung am 28. März 2021.

    Ps. Übrigens am 31.10.2021 erfolgt die Umstellung von der Sommer- auf die Winter- bzw. Normalzeit.

    Euer Deva (Babytalk – Redaktion)

    Beitragsfoto: ls Alina R/rs Freedom Master / shutterstock
    Foto2: Freedom Master / shutterstock
  • Ängste in der Schwangerschaft

    Ängste in der Schwangerschaft

    Eine Schwangerschaft ist etwas wunderschönes. Alleine das Gefühl des positiven Schwangerschaftstest, ist einmalig. Ich weiß es bei allen Schwangerschaften noch ganz genau. Dieses überglückliche Gefühl zu wissen, dass neues Leben in einem wächst. Aber mit dem wachsenden Bauch, wächst auch die Angst. Angst das etwas nicht stimmen könnte.

    Angst etwas falsches zu essen oder zu tun und vielleicht auch die Angst vor der Geburt. Dies ist aber vollkommen in Ordnung. Auch wenn nicht viele darüber reden, oder es immer vorgelebt wird das eine Schwangerschaft nur Glück und positive Gefühle hervorruft. So ist es auch vollkommen in Ordnung Angst zu haben.

    Ich habe diese Ängste auch, oft mehr als mir lieb ist. Gerade in Hinblick auf die Geburt habe ich viele Ängste. Werde ich eine gute Hebamme haben, sind gute Ärzte im Krankenhaus? Werde ich das alles durchstehen und vor allem wird es meinem Baby gut gehen.

    Es sind viele Gedanken die einen in der Schwangerschaft beschäftigen. Ganz wichtig ist es aber diese ernst zu nehmen und sich selber zu beruhigen. Ich habe zum Beispiel einen Termin in 2 Krankenhäusern gemacht. Diese bieten Info Abende wo man einen Teil der Ärzte, Schwestern und Hebammen kennen lernen kann.

    Außerdem wird der Kreissaal und die komplette Entbindungsstation gezeigt. Dies beruhigt wirklich sehr. Wir konnten unsere Fragen vor Ort und ohne Stress stellen. Ebenso konnte ich mir einen Eindruck davon verschaffen, wie die Entbindung hier ablaufen kann.

    Es war für uns wirklich sehr informativ und wir haben uns tatsächlich für ein Krankenhaus entschieden welches vorher gar nicht auf unserer Liste stand. Es ist zwar 10 Minuten weiter entfernt, aber es hat uns mit der Umgebung und der Professionalität der Ärzte absolut überzeugt.

    Angst, weil man auf einige Dinge keinen Einfluss hat

    Sind wir mal ehrlich eine Schwangerschaft wie im Bilderbuch gibt es nur sehr selten. Oftmals muss man auch mal zwischendurch ins Krankenhaus, weil etwas nicht stimmt, oder man zumindest das Gefühl hat das etwas nicht okay ist. Mir erging das öfter so.

    Da tasten plötzlich wildfremde Menschen an Stellen rum, wo man nun mal nicht eben jeden hin lässt. Aber egal wie unangenehm diese Situation auch ist, so macht man es schließlich für sein Kind.

    Ein weiterer Tipp kam von meiner Hebamme, sie sagte mir ich solle jeden noch so kleinen Gedanken aussprechen. Egal ob er nun negativ oder positiv ist. Mit meinem Partner über meine Ängste sprechen, denn oftmals konnte er mich schon mit ein paar Sätzen beruhigen.

    Denn gerade am Anfang der Schwangerschaft war ich wirklich mit manchen Sachen überfordert. Da half mir aber auch meine Frauenärztin sehr. Sie gab mir eine Liste mit Nahrungsmitteln auf die ich in der Schwangerschaft verzichten sollte. Wenn ihr euch also unsicher seid, was ihr essen dürft und was nicht, fragt lieber nach.

    Es gibt keine dummen Fragen in der Schwangerschaft

    Ich habe gelernt, gerade in der Schwangerschaft, gibt es keine blöden Fragen. Denn jede Frage die eine werdende Mama beschäftigt sollte ernst genommen werden.

    Was mich außerdem sehr beruhigte war der Geburtsvorbereitungskurs. Dort traf ich andere Mamas und konnte mich endlich richtig austauschen. Denn dort merkte ich das ich mit meinen Ängsten nicht alleine war. Das sogar Mamas die das dritte oder vierte Kind erwarteten genau die gleichen Ängste und Sorgen hatten wie ich.

    Genau dieser Austausch machte mir Mut und seid dem bin ich wieder etwas entspannter.

    Dies soll jetzt nicht heißen das eine Schwangerschaft nur aus Sorgen und Ängsten bestehen soll. Ganz und gar nicht. Es soll aber zeigen, dass wenn ihr solche Ängste oder negative Gedanken habt, dies vollkommen okay ist. Es gibt Wege diese Gedanken positiv zu beeinflussen und euch die Ängste zu nehmen.

    Sorgen machen, geht eben schon in der Schwangerschaft los und endet wahrscheinlich ein ganzes Leben lang nicht. Denn auch wenn die Kinder größer sind, werden wir Mamas aber auch Papas, uns immer Gedanken um unsere Kinder machen.

    Trotzdem ist es wichtig so positive Gedanken wie möglich zu haben. Macht euch nicht wegen Kleinigkeiten verrückt und genießt jeden Moment. Denn so innige Momente mit eurem Kind im Bauch, wird es nach der Geburt nicht mehr geben.  Dafür werden umso mehr andere innige und liebevolle Momente außerhalb des Bauches folgen.

    Eure Nicole (Babytalk – Autorin)

    Beitragsfoto: Syda Productions / shutterstock
  • Stillen – mehr als nur Nahrungsaufnahme

    Stillen – mehr als nur Nahrungsaufnahme

    Das „Wunder“ des Stillens

    Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickeln sich durch den Hautkontakt beim Stillen die meisten Neurologischen Verbindungen im Gehirn.

    Und wenn das Kind einen Viruserkrankung hat, die die Mutter noch nicht hatte, gibt das Baby diesen „Virus“ durch den Speichel beim Nuckeln an den Körper der Mutter weiter. Dieser entwickelt daraufhin Antikörper zur Stärkung des Immunsystems des Babys und gibt ihn über die Muttermilch an das Baby zurück.

    Stillen ist bzw. sollte der Moment der Zweisamkeit zwischen Mutter und Kind sein.

    Stillen ist die Möglichkeit in einem von häufig viel Beschäftigungen und Ablenkungen geprägtem Tagesablauf zur Ruhe zu kommen und sich „auszutauschen“. Dabei probiert das Baby über die Augen in Kontakt mit der Mutter zu treten.

    Wenn die Mutter dann abgelenkt ist durch ihr Smartphone oder auch nur durch ein Buch, vermittelt sie nicht die Botschaft „ich bin nicht für Dich da!“. Aber gerade dieses ganz für sie dasein ist so wichtig für die hilflosen und von seinen Eltern abhängigen Babys.

    Babys sind „immer“ im hier und jetzt verwurzelt und denken nicht über irgendwelche Eventualitäten nach. Von „Natur aus“ entspannen wir, wenn wir uns „sicher fühlen“. Und wenn Mama während des Stillens nicht zur Ruhe kommt, kann dies vom Baby schon in Richtung „lauernde Gefahr“ wahrgenommen werden und es unruhiger werden lassen.

    Und nicht zuletzt tut uns Eltern in dieser extrem schnelllebigen, „immer erreichbar sein müssenden“ und unruhigen Zeit jedes „Innehalten“ gut.

    Durch Geborgenheit beim Stillen Vertrauen stärken

    Je mehr Momente Babys diese Ruhe und Geborgenheit genießen können umso größer wird ihr „Ur-„ Vertrauen und die Bindung zu ihrer Mutter.

    Wenn Babys diese Geborgenheit beim Stillen nicht finden, beginnen sie häufig auf sich aufmerksam zu machen. Beispielsweise durch unruhige Bewegungen und „Kopfschütteln“ (nicht zu verwechseln mit dem Suchreflex). Im Sinne von „Komm Mama, sei bei mir“.

    Und sollte dies nicht zum Ziel führen wird es schnell zu Schreien beginnen. Viel mehr Möglichkeiten haben sie ja auch nicht.

    Mutter telefoniert beim Stillen

    Stillen als Einschlafritual

    Schlaf, Kindlein, schlaf: Ob ein Baby leicht einschlafen kann oder seine Eltern wach hält, kann auch von der Muttermilch abhängen. Tagsüber produzierte Milch ist anders zusammengesetzt als nachts gebildete.

    Spanische Forscher sahen genauer hin und erkannten: Am Tag enthält die Muttermilch mehr eher anregende Stoffe, in der Nacht mehr beruhigende.

    Ein Baby sollte die abgepumpte Muttermilch immer zu der Tageszeit bekommen, zu der sie auch gebildet wurde, da die Zusammensetzung der Muttermilch variiert und dies nicht nur im Tag-und-Nacht-Rhythmus.

    Es ist demnach nicht sinnvoll, morgens abgepumpte Milch bis abends aufzubewahren, um sie dem Säugling dann mit der Flasche zu geben. Man würde vor dem Schlafen gehen ja auch keinen Kaffee mehr trinken.

    Ihre Zusammensetzung variiert auch je nach Alter des Säuglings verschieden und ist dessen Bedürfnissen immer optimal angepasst.

    Nicht zuletzt bietet das Einschlafstillen die Möglichkeit diese wunderschöne Zeit für das Kind gefühlt bis in den Schlaf auszuweiten.

    Fazit

    Ich will damit nicht sagen, dass es nicht ok ist, wenn Mama mal nicht so viel Ruhe hat. Vielleich weil da noch einige andere Kleine oder Große oder Aufgaben ihre Aufmerksamkeit wünschen oder suchen. Oder sie einfach mal wieder Frau sein möchte und sich mit ihren Freundinnen und / oder Freunde treffen möchte.

    Doch es ist wichtig zumindest einmal am Tag diese Zweisamkeit des Stillens in Ruhe zu „begehen“ und zu genießen. Und dies am besten mit direktem Hautkontakt.

    Nicht zuletzt ist es eine „Investition“ in die Zukunft, die man bzw. frau noch sehr zu schätzen lernen wird. Vor allem, wenn die Kleinen ihre kleinen und großen Trotzphasen, auch Pubertät genannt, durchlaufen.

    Euer Deva (Babytalk-Autor)

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