Autor: Babytalk-Redaktion

  • Verlosung eines stylischen Mama-Armband`s:

    Verlosung eines stylischen Mama-Armband`s:

    Für alle Mamas dieser Welt, die sich oder deren Männer ihnen eine Freude machen wollen, haben wir ein mega Gewinnspiel zum Muttertag vorbereitet:
    Starter Set „Mama“ MaPaKi-Kollektion Rundfux Verlag. Wir verlosen zusammen mit der super krestiven Rena Rundfux ein Mama-Armband aus der brandneuen MAPAKI-Kollektion!

    Rena ist eine Freundin der Babytalk-Redaktion geworden, nachdem sie uns auf einer Bloggerkonferenz mit ihren super süßen Babybüchern, Mamabüchlein, Eintragetagebüchern, Kritzelbüchern derart fasziniert hat, dass wir mal eben den ganzen Shop von ihr leer kaufen würden, wenn wir könnten:)

    Zugehörig kann man übrigens auch noch die Armbänder für Papas und Kinder bestellen. Beantwortet uns einfach bis Sonntag 12 Uhr die Frage: Welches Buch aus diesem genialen Verlag Euch am meisten anspricht und schreibt uns die Antwort ins Kommentarfeld.

    Viel Glück und einen wunderschönen Muttertag Euch allen:)

    Euere Babytalk-Redaktion

  • Ein Hochstuhl der mitwächst und sich wandelt: Der POPPY von Phil&Teds

    Ein Hochstuhl der mitwächst und sich wandelt: Der POPPY von Phil&Teds

    Verlosung eines stylischen und mitwachsenden Hochstuhls:

    Hallo Ihr Lieben,

    gerade verlosen wir auf unserer Facebookseite diesen grandiosen, stylischen Hochstuhl von Phil&Teds. Und damit ihr euch in Ruhe informieren könnt, was genau ihr da gewinnen könnt, haben wir hier ein paar Informationen für Euch zusammen gestellt:

    Dieser Hochstuhl wächst mit!

    Ein Hochstuhl konnte bisher in der Regel folgendes:

    Ein Kleinkind sicher an den Familientisch integrieren, vielleicht noch gut aussehen und mit viel Glück war er noch leicht zu säubern.

    Nun kommt die Revolution schlechthin:

    Anstatt den Hochstuhl mit steigendem Alter irgendwann in den Keller / die Verkaufsplattform zu verfrachten, verwandelt man diesen nun in einen coolen Stuhl fürs Kinderzimmer!

    Der aerocore Sitz von Poppy ist weich, luftig und bietet maximalen Komfort. Zudem ist er mit gerade einmal 4 kg ein Leichtgewicht unter seinen Mitstreitern.

    Er lässt sich leicht bewegen und bietet maximale Sicherheit für das Kind. Dazu kommt, dass er ganz leicht zu reinigen ist.

    Wir geben einen Daumen nach oben und empfehlen diesen Hochstuhl einstimmig.

    Wer sich selber überzeugen möchte, und nicht beim Gewinnspiel gewonnen hat, findet den Poppy Kinderstuhl hier:

    Wir wünschen Euch ein schönes Osterwochenende und freuen uns darauf, der Gewinnerfamilie mit diesem Hochstuhl eine Freude zu machen;)

    Eure Babytalk-Redaktion

  • *Werbung* Die Geschichte des beliebten Spielzeugherstellers Fisher Price

    *Werbung* Die Geschichte des beliebten Spielzeugherstellers Fisher Price

    Hallo Ihr Lieben,

    heute möchten wir Euch noch einmal in den letzten Atemzügen vor Weihnachten mit einem wirklich lustigen Video von Fisher-Price und schönen Erinnerungen an unsere eigenen Kindheits-Erinnerungen aufheitern.

    Das Spielzeug, das schon uns prägte

    Fangen wir doch einfach mal mit einer Frage an, bei der wir damit rechnen, dass sich viele Gesichter aufhellen werden:

    Wer kennt noch dieses witzige Zieh-Telefon aus der eigenen Kindheit? Bei uns in der Redaktion meldeten sich gleich mal drei von vier Kollegen 😉

    Fisher-Price Kinderspielzeug
    Fisher-Price Kinderspielzeug

    Das Telefon gibt es übrigens immer noch! Und auch die Wählscheibe blieb erhalten, da die Käufer sich vehement gegen die Änderung auf Wähltasten sträubten.

    Aber es ist auch einfach herrlich anzusehen!

    Der Markenname „Fischer Price“ setzt sich übrigens aus zwei Nachnamen der Gründer zusammen, zu denen auch Helen Schalle gehörte, die aber im Namen nicht auftaucht:

    Fisher-Price Kinderspielzeug

    Und so haben nun schon seit 87 Jahren die Spielzeuge aus dieser Firma die Kinderzimmer der Welt erobert.

    Jede Menge Lernspaß von Fisher-Price

    Spielzeuge sind natürlich vor allem zum SPIELEN da. Aber warum soll ein Kind nicht auch nebenbei ein paar Alltagssituationen mit dem Spielzeug üben? So entwickelte Fisher-Price im Laufe der Zeit viele niedliche, bunte, lustige, spannende und vor allem alles andere als langweilige Lernspaß-Spielzeuge.

    Das Hündchen ist übrigens das Markensymbol dieser Linie geworden:

    Fisher-Price Kinderspielzeug

    Wir mögen die traditionsbewusste Marke Fisher-Price sehr und haben nun noch dieses lustige Video für Euch, in dem natürlich das TELEFON nicht fehlen darf 😉 Sicher erkennt der oder die eine den oder anderen Charakterzug seines Kindes darin wieder.

    Liebe Grüße und viel Spaß beim Spielen:)

    Eure Babytalk-Redaktion

    Vielleicht schaut ihr auch nochmal auf unserem Beitrag „Kinderspielzeug zu Naturmaterialien“ vorbei, Hinweis der Redaktion.

  • Buchtipp: „Vertrauen in die natürliche Geburt“

    Buchtipp: „Vertrauen in die natürliche Geburt“

    Wir halten Euch immer wieder über die neuesten Ratgeber auf dem Laufenden, vor allem über jene, die wir für WIRKLICH SINNVOLL erachten und dazu gehört dieses Buch über die natürliche Geburt.

    Und für wirklich sinnvoll halten wir das Buch „Vertrauen in die natürliche Geburt“ von Dr. med. Wolf Lütje, zumal es von einem Frauenarzt geschrieben wurde, welcher uns völlig aus unserem Vorurteil gegenüber Frauenärzten („die machen doch alle lieber einen Kaiserschnitt!“, „Eine Geburt kann nicht schnell genug gehen!“) abholt.

    Denn Dr. med. Wolf Lütje ist ein Arzt, der die Schwangerschaft und Geburt so betrachtet, wie sie nun einmal sind: Als kraftvolle, wundervolle Ereignisse, denen man nicht zu viel Input unnatürlicher Art einflößen sollte, wenn es nicht unbedingt lebensnotwendig ist.

    Nun zum Buch selber:

    Für alle schwangeren Frauen, die mehr über ihre eigenen Möglichkeiten und Potentiale der Kraftentfaltung unter der Geburt erfahren möchten, sind hier etliche Informationen über die Vorgänge einer Geburt zusammengefasst.

    Hinzu kommen wundervolle Tipps über die Gestaltung der Geburtsumgebung und zwar völlig ohne Vorurteile sowohl über den Kreißsaal im Krankenhaus als auch dem eigenen Zu Hause und einem Geburtshaus.

    Er empfiehlt unbedingt die natürliche Geburt, hält wenig von einem Kaiserschnitt.

    Hier ist unser einziger Kritikpunkt zu finden: Wir hätten uns mehr Tipps für jene Mütter gewünscht, die nicht um einen Kaiserschnitt herum kommen. Die Nachteile dieser Geburt sind für „Kaiserschnittmamas“ nicht gerade angenehm zu lesen. Hier wäre ein „Abholen“ dieser Mütter sinnvoll gewesen.

    Dennoch sprechen wir hier eine absolute Kaufempfehlung aus.

    Das Buch ist im Kösel Verlag erschienen und beinhaltet 144 Seiten.

    Euer Babytalk-Team

  • Flugreisen mit Baby

    Flugreisen mit Baby

    Flugreisen mit Baby sind gar nicht so ohne. Ich, Andrea, jedenfalls hatte im Vorfeld unserer Reise nach Thailand ordentlich Muffensausen. Und ich habe mir im Netz die Finger wund gegoogelt auf der Suche nach Tipps rund um den Flug.

    Aber so richtig viel finden konnte ich nicht. Deswegen habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht, jetzt wo ich vier Langstreckenflüge überstanden habe.

    Langstrecke mit Baby: Tipps fürs Reisen

    Wir sind mit dem Baby, damals acht Monate, und meiner Tochter, 3 Jahre alt, nach Thailand geflogen. Statt Langstrecke am Stück haben wir uns für geteilte Flüge entschieden. Von Berlin nach Doha und anschließend von Doha nach Bangkok.

    Der Hinflug war über Nacht. Im Vorfeld dachte ich darüber nach, dass dies vielleicht problematisch sein könnte, eben weil die Kinder unter Umständen nicht schlafen.

    Aber wisst ihr was: DAS war gar kein Problem. Im Nachhinein muss ich sagen: Lieber Nacht- als Tagflug. Denn auch wenn vermutlich alle Eltern bangen, dass die Kinder nicht (gut) schlafen, das erledigt in der Tat irgendwann einfach die Müdigkeit.

    Schlafen im Flugzeug

    Während meine Kinder bereits kurz nach dem Start beinahe vorbildlich eingeschlafen sind, hatten es andere Kinder da schwerer. Sie weinten oder waren total überdreht. Das ist für die Eltern sicherlich schwer, aber machbar.

    Glaubt mir, ihr müsst euch und euren Kindern nur vertrauen.

    Für Babys bis zu zehn Monaten gibt es bei den meisten Airlines Babybetten, die vorbestellt werden müssen. Der Vorteil: Ihr bekommt einen Platz mit ziemlich viel Beinfreiheit, weil diese Babybetten nur an ganz bestimmten Plätzen eingehangen werden können.

    Babykorb im Flugzeug

    Der Nachteil: Bei Start, Landung und (leichten) Turbulenzen müssen die Babys aus den Babybetten genommen werden.

    Und das kann dann im Zweifelsfall bedeuten, dass euer Kind vielleicht gerade eingeschlafen war und ihr euer Baby wieder aufwecken müsst. Außerdem müssen die Kleinen zur Sicherheit immer angeschnallt sein.

    Das ist natürlich richtig und wichtig, aber mein Sohn hatte darauf so gar keine Lust. Ich trug ihn also die gesamte Zeit über in meinen Armen und das hat mich dann doch ziemlich beruhigt. Ich habe nämlich, zu allem Überfluss auch noch schlimme Flugangst.

    Alles in allem also eine ungute Ausgangslage. Die nichtsdestotrotz auch schön war, denn ob ihr es glaubt oder nicht, Kinder lenken einen kolossal ab.

    Ich habe das im Vorfeld nicht geglaubt, aber trotzdem es einige Turbulenzen gab, hatte ich wenig Zeit für Ängste.

    Flugreisen mit Baby Mutter liest Kind im Flugzeug vor

    Kinder müssen sich bewegen

    Beim Zwischenaufenthalt haben wir die Kinder spielen lassen. Also meine große Tochter, das Baby wollte zu dem Zeitpunkt vor allem über den Boden krabbeln. Ich glaube dies ist enorm wichtig, dass ihr eure Kinder immer spielen lasst, dass es wirklich anstrengend für die Kleinen.

    Und ich habe noch einen Tipp für euch: für die größeren Kinder sind kleine Aufmerksamkeiten sicher eine tolle Idee.

    Ich hatte für meine Tochter, mein kleines Runzelfüßchen, wie ich sie nenne, zwei kleine Bücher im Gepäck. Nach jedem Teilabschnitt des Fluges habe ich sie überrascht und ihr eines davon geschenkt.

    So hatte sie eine kleine Freude und hat gemerkt, wie stolz wir auf sie sind. Zum anderen hatten wir so für den Urlaub noch zwei weitere Bücher die wir vorlesen konnten.

    Tagflug mit Baby

    Der Rückflug war im Vergleich übrigens ungleich schwieriger. Denn wir flogen gegen 8.00 Uhr früh ab, was natürlich bedeutet, dass wir mitten in der Nacht aufstehen mussten. Die Laune war nicht besonders gut.

    Und im Flugzeug wurde es nicht besser. Wir versuchten das Baby mit Büchern zu locken, mit kleinen Spielen. Was letztlich half, war spazieren gehen.

    Immer im Kreis im Flugzeug umher. Bereitet euch darauf vor viele, viele Meter zu laufen. Aber seid gewiss, dass sich ganz viele Stewardessen um euren kleinen Schatz kümmern wollen.

    Wir jedenfalls haben unseren Sohn teilweise gar nicht mehr gesehen, weil alle ihn einmal halten wollten. Das ist vielleicht nicht bei jeder Airline üblich, aber ich will glauben, dass auch ihr tolle Begleiter_innen findet.

    Tipps für Flugreisen mit Baby

    Ein kleiner Tipp: Nehmt auch etwas mit, das die Kinder noch nicht kennen. Fürs Baby hatten wir ein neues Klapperspielzeug und Bücher dabei. Allerdings interessierte sich unser Sohn rein gar nicht dafür.

    Für unsere ältere Tochter hatten wir den TipToi Stift im Gepäck, den wir aber auch nicht auszupacken brauchten. Denn zum Glück gab es auf dem Hinflug genügend Schlaf und auf dem Rückflug die hilfsbereiten Stewardessen und Stewards.

    Handgepäck fürs Baby

    Was ihr auf jeden Fall ausreichend im Handgepäck haben solltet sind Windeln und Wechselwäsche. Nehmt nicht nur ein, sondern besser drei Bodys mit. Auch ein T-Shirt für euch ist eine gute Idee.

    Und lieber sechs Windeln statt drei. So ein Flug ist lang und die Babys vielleicht nervös. Oder sie bespucken sich oder euch.

    Sobald eure Kinder nicht mehr voll gestillt werden, sind auch Snacks und Wasser eine gute und wichtige Idee. Wir bekamen während des Flugs Essen für die Kinder und jede Menge Wasser, dennoch mochten unsere Kleinen natürlich auch das mitgebrachte Obst und die kleinen Brezeln.

    Entspannte Flugreisen mit Baby

    Den wohl wichtigsten Rat, den ich euch mit auf den Weg geben möchte: Entspannt euch. Eure Kinder werden das alles so viel besser meistern als ihr glaubt. Und sollten sie weinen und unruhig sein, dann verkrampft euch nicht.

    Ihr helft euren Kindern am besten, wenn ihr für sie da seid. Das gibt ihnen Sicherheit. Und euch ganz sicher auch.

    Für die, die Angst haben, ihre Kinder werden zu laut: Es sind Kinder. Denkt immer daran: Sie haben jedes Recht auch mal laut zu werden. Und meiner Erfahrung nach sind Menschen auf Langstreckenflügen bereit, fremde Kinder zu bespaßen.

    Lasst euch auf dieses Abenteuer ein! Flugreisen mit Baby sind absolut möglich und ihr werdet mit ganz besonders schönen Momenten belohnt.

    Eure Andrea (Babytalk – Autorin)

    Mehr Tipps zum Thema Reisen mit Kindern findet ihr in unserem Buch „Glückliche Kinder brauchen entspannte Eltern„, Hinweis der Redaktion.

    Beitragsfoto: Tarasenko16Dima / shutterstock 
    Foto 2: Tarasenko16Dima / shutterstock
  • Der erste Zahnarztbesuch, wann und wie sollte dieser stattfinden

    Der erste Zahnarztbesuch, wann und wie sollte dieser stattfinden

    Wann steht der erste Zahnarztbesuch an? Die Häufigkeit, mit der das Kind die Praxis besuchen sollte, hängt meistens von seiner Mundgesundheit ab. Es ist wichtig, an die tägliche Mundhygiene zu denken. Es ist ebenso wichtig, die Zähne eurer Kinder täglich zu pflegen. Karies und Zahnfleischprobleme können sich schnell bei euren Kleinen entwickeln, oft machen sich erste Anzeichen einer Entzündung gar nicht bemerkbar.

    Der erste Zahnarztbesuch sollte so früh wie möglich stattfinden

    Doch wann sollten Eltern das erste Mal mit ihren Kindern zum Zahnarzt? Zahnärzte empfehlen: So früh wie möglich!

    Ausgewogene Ernährung, ein zahnfreundlicher Schnuller oder Beißring, tägliches Zähneputzen und regelmäßige Zahnarztbesuche. So bleiben euren Kindern lästige Zahnschmerzen meistens erspart.

    Für die Gesundheit eurer Kinder ist es sehr wichtig, ab dem ersten Lebensjahr auf ihr richtiges und regelmäßige Zähne putzen zu achten. Doch es bleibt die Frage: Wann steht der erste Zahnarztbesuch an?

    Regelmäßigkeit der Kontrollbesuche

    Die Häufigkeit, mit der das Kind die Praxis besuchen sollte, hängt meistens von seiner Mundgesundheit ab.

    Viele Zahnärzte empfehlen, dass der erste Zahnarztbesuch etwa sechs Monate nach dem ersten Zahn erfolgen sollte. Kinderzahnärzte möchten ihre Patienten gerne schon sehen, wenn das Kind „zahnt“.

    Typischerweise brechen die ersten Frontzähne im Alter von acht Monaten durch. Doch warum so früh? Fest steht: Schon der erste Zahn kann Karies bekommen und auch das junge Zahnfleisch kann sich entzünden.

    Dann tut das Zähneputzen weh, und der Teufelskreis beginnt.

    Auch wenn dieser Zeitpunkt vorzeitig erscheinen mag: Für euch Eltern bietet es tatsächlich eine Chance, sich frühzeitig über eine optimale Mundhygiene für euer Kind zu informieren. Kinder lernen so früh, dass das Zähneputzen nicht mit Schmerzen verbunden ist.

    Spielerisch Zähneputzen lernen

    Die ersten Zähne könnt ihr zum Beispiel mit einem Wattestäbchen reinigen. In der Folge sollte das Zähneputzen spielerisch erlernt werden, unter anderem mit einem Beißring.

    Die Zahnbürsten selbst sollten möglichst weich sein. Beim Zähneputzen selbst ist das „wie oft“ nicht so wichtig wie das „wie gut“.

    Die Zähne sollten von allen Seiten sauber gehalten werden. Zuckerhaltige Getränke zur Beruhigung der Kinder sollten vermieden werden, denn sie sind tatsächlich Gift für die Zähne.

    Der Zucker wird durch den Zahnbelag (Plaque) in Säure umgewandelt, was wiederum den Zahnschmelz schädigt.

    Nach dem ersten Zahnarztbesuch ist es für eure Kleinen am besten, regelmäßig alle sechs bis zwölf Monate zum Check-Up zu gehen. Sollte euer Kind ein höheres Kariesrisiko entwickeln, sind auch kürzere Intervalle sinnvoll.

    Nichts ist für Kinderzahnärzte schlimmer, als Milchzähne ziehen zu müssen.

    Auf Zahnfleischentzündungen achten

    Achten Sie schon früh auf die ersten Anzeichen einer Zahnfleischentzündung. Ein präventiver Ansatz für das Kind ist immer noch der effektivste Weg für eine Mundgesundheit.

    Spätestens im Alter von drei Jahren sind beim Baby alle 20 Milchzähne vorhanden. Und allerspätestens dann sollten Eltern einen Zahnarzt aufsuchen.

    Doch je später Kinder zum ersten Mal einen Zahnarzt sehen, desto größer ist die Chance, dass der Zahnarzt Karies oder ein anderes Problem erkennt.

    Wenn dann die erste Erfahrung mit Bohren und Schmerzen verbunden ist, wird sich das Kind nur ungern wieder zum Zahnarzt trauen. Natürlich gibt es einige Situationen, wo Eltern sofort zum Zahnarzt gehen sollten.

    Wenn das Kind einen Milchzahn verliert, ist das ganz natürlich.

    Aber wenn ein Unfall passiert und der Zahn abbricht, sollten Eltern das Kind zum Zahnarzt bringen, ganz egal, in welchem Alter. Ich empfehle den Eltern schon beim Durchstoßen des ersten Zahnes einen Zahnarzt aufsuchen, sowie es die meisten Kinderzahnärzte es auch tun..

    Das Kind und der Arzt werden es den Eltern danken.

    Euer Dr. Herbert Pick (Zahnheilkunde)

    Beitragsfoto: shutterstock / Pazargic Liviu
    
  • Buchempfehlung: „Das Wochenbett“, das Standardwerk für frisch gebackene Eltern

    Buchempfehlung: „Das Wochenbett“, das Standardwerk für frisch gebackene Eltern

    Heute haben wir einen wundervollen Buchtipp für Euch:

    „Das Wochenbett“ von Loretta Stern und Anja Constance Gaca (erschienen im Kösel-Verlag) ist inzwischen ein von Mama zu Mama gern weiterempfohlenes „Standardwerk“.

    Nebst Themen wie der Körper sich nach der Geburt genau verändert (endlich mal Klartext!) und Empfehlungen was zu tun ist (z.B. Vliehswindeln für den Ausflus direkt nach der Geburt besorgen), werden verschiedene Stillpositionen gezeigt (mit Bildern), Checklisten aufgeführt, Anleitungen zum Anziehen und Baden (mit Abbildungen) etc.

    Besonderer Clou: Es gibt dort auch einen speziellen „Väterteil“, der den frisch gebackenen Papas im Wochenbett zeigt, wieso sie in dieser Zeit besonders unentbehrlich sind.

    Von uns gibt es eine deutliche KAUFEMPFEHLUNG!

    Wer das Buch bei Amazon bestellen möchte, kann dies über den folgenden Link tun.

    Bei Bestellungen über diesen Link bekommt Babytalk e.V. eine Provision für die Kaufempfehlung.

    Link zum Shop

  • Herzlich Willkommen! babytalk.world ist online

    Herzlich Willkommen! babytalk.world ist online

    Liebe Leser,

    herzlich Willkommen auf dem neuen Babyblog babytalk.world!

    Wir freuen uns, dass ihr den Weg auf diese Seite gefunden habt und hoffen, dass wir Euch mit Beiträgen, Tipps und Ideen inspirieren können.

    Mit unserer Seite möchten wir Eltern durch die aufregendste Phase ihres Lebens begleiten und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sorgen gehören zwar ebenfalls zum Elternsein, aber es gibt welche, die wir den (werdenden) Müttern und Vätern nehmen können.

    Gastautoren werden über spannende Themen schreiben. Experten teilen ihr Wissen mit unseren Lesern und es wird immer wieder tolle Gewinnspiele geben.

    Zur Begrüßung haben wir gleich zwei Gewinnspiele auf die Beine gestellt:

    Zum einen verlosen wir auf unserer Facebook-Fanpage einen Britax Bob Revolution pro, hier auf dem Blog selber wird ein supertoller Affenzahn Kindergartenrucksack verlost! Klickt auf die Bilder, um direkt zu den Gewinnspielen zu gelangen:

    Verlosung zum Launch von Babytalk


    Text: Verlosung zum Launch! von babytalk.world, Gewinnt einen Brittas BOB Revolution PRO in der Farbe Eurer Wahl zum Launch des Blogs babytalk.world!, Bild ein entsprechender Kinderwagen

    Verlosung des Affenzahnrucksacks "Paul Panda"


    Text: Verlosung zum Launch, von Babytalk. Gewinnt den Affenzahn Kinderrucksack „Paul Panda“ zum Launch des Blogs babytalk.world! Bild: ein großer und kleiner Affenzahn Kinderrucksack „Paul Panda“

    Nun wünschen wir Euch allen ganz viel Spaß und freuen uns, wenn ihr wieder vorbei schaut!

    Liebe Grüße

    Eure Babytalk – Redaktion

  • Zähneputzen: wann, wie oft, wie lang und wie genau

    Zähneputzen: wann, wie oft, wie lang und wie genau

    Wann mit dem Zähneputzen beginnen?

    Zähneputzen: Zahnpflege ist nicht nur für Erwachsene wichtig. Wer früh genug mit der richtigen Zahnpflege beginnt, kann seinen Kindern zusätzliche Gänge zum Zahnarzt in der Zukunft ersparen.

    Sobald der erste Zahn zu sehen ist, sollte man mit dem Zähneputzen beginnen. Der Prozess wird für Kinder schnell zur Selbstverständlichkeit, wenn das Zähneputzen auf eine spielerische und verständliche Art als tägliches Ritual eingeführt wird.

    Oft bricht das erste Zähnchen mit dem sechsten Monat durch. Ab dann sollen die Zähne einmal täglich mit einer weichen Bürste bzw. einer Fingerzahnbürste und einer erbsengrossen Menge Kinderzahnpasta gereinigt werden.

    In der Regel sollte dies ab dem ersten Geburtstag auf zwei Putzeinheiten am Tag erweitert werden, am Morgen und am Abend.

    Wie sollten die Zähne geputzt werden?

    Sobald das Kind die Zahnbürste selbst in die Hand nimmt, sollte man es selber putzen lassen und danach noch einmal gründlich nachputzen. Die Faustregel besagt, dass jeder Zahn im Durchschnitt 10 Sekunden geputzt werden sollte.

    Nicht alle Kinder gewöhnen sich gleich schnell an das Zähneputzen. Sie drehen den Kopf zur Seite oder machen den Mund erst gar nicht auf. Um den Kleinen nicht sofort die Freude zu nehmen, sollte man mit Hilfe von spielerischen Tricks die Kinder motivieren.

    Zum Beispiel kann man gemeinsam mit dem Kind die Zähne putzen. Warum nicht ausnutzen, dass Kinder oft dasselbe tun wollen wie ihre Eltern? Auch kann es helfen, wenn man sich gegenseitig die Zähne putzt.

    Das verspricht viel Spass und das Kind verbindet die Zahnpflege mit positiven Erinnerungen.

    Viel Spaß bei dieser angenehmen Routine, die den Tag bzw. die Nacht einläutet!

    Euer Dr. Herbert Pick (Zahnheilkunde)

    Pinterest: Demkat & bowdenimages / Getty Images Pro (über Canva)
  • Die Nabel der Welt – von Nadine Luck

    Die Nabel der Welt – von Nadine Luck

    Liebe Leser,
    wir haben für Euch ein Buch rund um das Thema „Geburten“ Probe lesen dürfen: ‚Die Nabel der Welt‘ von Nadine Luck.

    In diesem Buch werden die verrücktesten Bräuche rund ums Baby machen, kriegen und haben vorgestellt. Dafür nimmt Nadine Luck uns mit auf eine Reise rund um den Globus. Wir erfahren, dass es Orte gibt, an denen Kieselsteine die zukünftigen Seelen der Babys beherbergen.

    Dass man in China die Nabelschnur an einem Ort vergräbt, welcher das symbolisiert, was man seinem Kind am sehnlichsten fürs Leben wünscht. Und dass anderenorts die Familie einen großen Bogen um die vergrabene Nabelschnur macht, da sie vermeintlich giftig für alle ist, die nicht selbst damit verbunden waren…

    Es ist schon wirklich skurril, was man alles erfährt, wir haben herzlichst gelacht und sehr oft geschmunzelt. Zugleich ist es einfach unfassbar spannend, denn woher sonst kann man so viele Intimitäten aus verschiedensten Kulturen lernen?

    Eigentlich ist es ein Kurzurlaub, den man mit einer Art Weltreise verbringt, wenn man sich diesem Buch widmet.

    Das Buch liest sich sehr leicht, sieht total ansprechend aus und ist einfach ideal dafür geeignet, um gute Laune anzulesen. Bestimmt ist es gerade in der Schwangerschaft eine lustige Lektüre!

    Die Nabel der Welt - Buchcover

    Viel Spaß beim Lesen von „Die Nabel der Welt“ wünscht Euch

    Eure Babytalk – Redaktion