Kategorie: Von der Hebammenstudentin

Begleitet mich durchs Studium der Hebammenkunde

  • Das vierte Semester: 8000 km zur Uni und zurück und ganz viel Pathologie

    Das vierte Semester: 8000 km zur Uni und zurück und ganz viel Pathologie

    Hallo Ihr Lieben,

    nun ist es soweit: Ich bin jetzt, wenn man es mit der klassischen Ausbildung vergleicht, im Oberkurs angekommen! Das letzte „Lehrjahr“ wäre nun angebrochen, bei mir ist es das fünfte Semester.

    Das letzte Semester war rasant vollgepackt mit ganz viel Pathologie und Notfalltrainings. Und vielen Prüfungen… Eine große Mündliche Prüfung in Hebammenkunde, eine schriftliche Prüfung im Gesundheitspolitik und zwei wissenschaftliche Arbeiten, eine davon ein Review.

    Die gute Nachricht: In der Mündlichen habe ich eine 1,0 geschrieben!:)

    Die anderen Ergebnisse lassen noch auf sich warten.

    Das Gefühl, dass in etwa einem Jahr die Examensvorbereitungen starten, lassen die Knie schlottern.

    Aber erst einmal geht es nun nonstop für sechs Monate in die Klinik: Vier Wochen Neonatoligie, OP-Saal, Station und natürlich drei Monate Kreißsaal warten auf mich in einem Level 1 Krankenhaus.

    Ich bin sehr gespannt, aber auch sehr froh, wenn dieses halbe Jahr vorbei ist. Denn viele freie Tage habe ich leider nicht…

    Und man darf nicht vergessen: Wir Hebammenstudenten bekommen kein Gehalt für alles….

    Liebe Grüße

    Eure Mira

  • Präsenz, Hybrid, Online… Keiner weiß was kommt

    Präsenz, Hybrid, Online… Keiner weiß was kommt

    Hallo Ihr Lieben,

    mein letzter Beitrag ist nun schon etwas länger her und ich kann erst einmal schreiben: Ich hatte unfassbar tolle Wochen im Externat!!!!:)

    Darüber werde ich beizeiten noch einen Beitrag schreiben, denn es hat mich sehr bestärkt, weiter zu machen und an meinem Traum festzuhalten. Danke an das Team im Geburtshaus in Münster schon einmal!

    Seit ein paar Wochen ist nun wieder Vorlesungszeit. Aber alles andere als schön leider. Wir geben Gas (alles in Präsenz). Legen Vollbremsungen hin, da eine Kommilitonin PCR positiv getestet wurde. Waren eine Woche alle zu Hause und auch etwas besorgt (sie ist nämlich geimpft, hatte zum Glück keine Symptome aber insbesondere mit Kindern, die nicht geimpft sind macht man sich einen Kopf!).

    Nun sollte alles wieder in Präsenz und teilweise hybrid weitergehen, und heute mitten in einer Vorlesung muss plötzlich alles abgebrochen werden, da ein positver Test aus noch ungeklärter Kohorte für Aufregung sorgt…

    Keiner weiß, wie die nächsten Wochen aussehen, alle sind nervlich angespannt. Viele haben Angst vor dem Virus, obwohl fast alle geimpft sind.

    Mich schlaucht zudem, dass die Wege zur Uni unmöglich geworden sind: Statt 90 Minuten fahre ich mangels Zugpersonal teils vier Stunden PRO STRECKE…

    Dann habe ich das Auto genommen und stand in 14 Tagen drei Mal in Vollsperrungen. Sind alle Leute verrückt geworden? Es sind so dermaßen aggressive Fahrer auf den Straßen, dass ich regelmäßig vor Wut platze. Und dann passieren Unfälle, an denen man vorbei fährt und schreckliche Dinge sieht.

    Es wird Zeit, dass dieses Virus uns endlich in Ruhe lässt.

    Liebe Grüße

    Eure müde Anita

  • Statistik und Forschungsmethoden…

    Statistik und Forschungsmethoden…

    Ich wünschte wirklich, ich könnte behaupten, dass mir solche Themen leicht fallen… leider ist genau das Gegenteil der Fall, ich quäle mich derzeit mit ziemlich abstrakten Themen, die mir das Gefühl geben, wirklich zu den „Dummies“ zu gehören. Nunja. Mit dem Buch sollte es klappen😬😜 

    Aber es gibt auch tolle Youtube-Videos, die einfach sehr viel langsamer (da mehr Zeit vorhanden…) alles erklären. Aber sie helfen auch, die Themen, die ich in den Vorlesungen schlichtweg nicht in mein Konstrukt einbauen konnte, nachzuvollziehen.

    Nachtrag:

    Drei Tage voller Videos haben nun bewirkt, dass sich wirklich die Wolken in meinem Kopf lichten! Ich habe nun auch das „richtige Lehrbuch“ endlich aufgeschlagen, da ich nun verstehe, was dort geschrieben steht:)

  • Ein Besonderer Tag an der Uni mit einem Filmteam

    Ein Besonderer Tag an der Uni mit einem Filmteam

    Gestern war ein sehr spannender Tag an der Uni im Skillslab, wir haben für eine Sendung ein paar Aufnahmen gemacht und ich durfte ein paar völlig neue Geburtssituationen kennenlernen🤗 Zum Beispiel eine Hockergeburt hatte ich in der Praxis noch nie:( Aber man merkt auch, dass Handgriffe in der Praxis nicht immer 100% mit denen übereinstimmen, wie wir sie lernen sollten. Da hoffe ich sehr, dass wir bald mehr im wunderschönen Skillslab üben dürfen 

  • Fragen über Fragen an die Anleiterinnen

    Fragen über Fragen an die Anleiterinnen

    Heute habe ich in einem sehr ruhigen Dienst ganz viel theoretisches fragen können 🙂 Zum Beispiel waren mir viele Namen von Hormonen und Wirkstoffen nicht ganz klar (oder besser gesagt: was ist der Wirkstoff, was das Arzneimittel). Und den Bishop-Score war auch eines dieser Themen, die ich einfach nicht gut umsetzen konnte… Nu bin ich in diesen Themen sicherer und dieses Erfolgserlebnis ist echt schön 🙂

  • DANKE an das Kreißsaal-Team in Bielefeld

    DANKE an das Kreißsaal-Team in Bielefeld

    Diese Woche hier ist schon bald mein letzter Tag in diesem wundervollen, super herzlichen und einfach tollen Kreißsaal und ich nutze die Rückfahrt noch für das Fertigstellen meiner Dankes- Schutzengel für die Hebammen dort💝 Ich weiß, dass es nicht selbstverständlich ist, sich so wohl zu fühlen (nicht dass ich nicht auch Situationen erlebt hätte, in denen ich am liebsten im Boden versunken wäre… insbesondere im OP… 😬😂). Ich komme zwar wieder, aber leider erst quasi erst in 2 Jahren kurz vor der Examensgeburt. Aber das ist die große Motivation, erst recht nie den Gedanken aufkommen zu lassen, es nicht schaffen zu können

  • Halbzeit im praxiseinsatz

    Halbzeit im praxiseinsatz

    Nun sind bald zwei Monate um. Und ich frage mich: Wo ist die Zeit hin gerauscht?
    Acht Wochen lang bin ich nun bereits im Kreißsaal und habe schon viele Geburten miterleben dürfen.
    Und so langsam werde ich tatsächlich bei den vaginalen Untersuchungen immer sicherer. Das hat mich anfangs sehr frustriert, da ich manchmal wirklich einfach nichts gefunden habe wenn nicht das Köpfchen ganz offensichtlich zu tasten war. Nun gelingt es mir auch schon meistens ganz zu Beginn einer Geburt, wenn also der Fundus oft noch sehr hoch ist, einen richtigen Befund zu ertasten.

    Und an manchen Tagen klappt es auch mal einfach wieder nicht. Vorgestern war so ein Tag, an dem ich alle Untersuchungen ohne Befund beenden musste und dann immer erst nach der Erklärung der anleitenden Hebamme bei mir im Kopf klar wurde, was ich da gefühlt habe.

    Aber auch das gehört dazu, man muss nur ehrlich sein. Denn nur wenn ich ehrlich zugebe, nichts konkretes sagen zu können, kann man mir helfen zu verstehen, woran das liegt:)

    Und damit komme wir wieder zu einem Thema, zu dem ich sehr oft angesprochen werde:

    Die anleitenden Hebammen

    Zum Glück bin ich in einem Kreißsaal, in dem normaler Weise nicht die Hölle los ist. Und ich habe unfassbares Glück: wirklich ALLE Hebammen sind sehr geduldig und tolle Anleiterinnen!
    Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist und schätze es umso mehr, dass ich so ein Glück habe:)

    Die Hebammen, die ich tagtäglich begleiten darf sind tolle Vorbilder und ich schätze jede einzelne auf ihre Art. Denn auch eines habe ich gelernt:

    Es gibt nicht den einen Weg, Geburten zu begleiten. Medizinisch gesehen ist natürlich vieles immer wieder ähnlich, aber gerade die emotionale Art ist bei allen unterschiedlich. Und das nicht bei der einen Hebamme mehr oder weniger gut sondern einfach anders.

    Die anleitenden Ärzte

    Und ja, manches lerne ich hier insbesondere durch die Gynäkologen des Teams. Zum Beispiel wird die U1 von den Ärzten durchgeführt. Und auch hier muss ich einfach sagen: Wir haben sehr sympathische Ärzte (bzw. hauptsächlich Ärztinnen) , die super toll erklären. Ich bewundere deren Ruhe (nach außen) und Geduld , wenn ich zum Beispiel beim Nähen einer Dammverletzung anreichen darf und manchmal dann doch immer noch doof schaue, weil ich ein Wort nicht kenne:)

    Nun ist quasi über die Hälfte dieses Einsatzes herum und ich ziehe mal Bilanz, was die EU-Zahlen angeht sowie die Praxisaufgaben:

    Bei den EU Zahlen hänge ich glaube ich etwas hinterher. Es gibt Schichten, in denen einfach NICHTS passiert, nicht einmal eine CTG Kontrolle. Und die Tage wo mehr los ist, bin ich meist einer Frau zugeteilt, um auch die Veränderungen der Frauen durch die ganze Geburt hindurch kennen zu lernen. Auch für die Eltern ist das ja angenehm, wenn jemand immer nur für sie zuständig ist:)

    Und die Praxisaufgaben habe ich bis auf das Katheterisieren alle nun schon öfters durchgeführt. Da warte ich noch auf eine entspanntere Mutter, bestenfalls mit PDA, damit es für die Mutter nicht unangenehm wird.

    In den kommenden Wochen heißt es nun also noch einmal alles mitnehmen, aufsaugen und von den tollen Hebammen lernen.

    Ich werde berichten:)

    Liebe Grüße

    Mira

  • Hebammenstudentin: Erster Praxiseinsatz – Fazit nach drei Tagen

    Hebammenstudentin: Erster Praxiseinsatz – Fazit nach drei Tagen

    Fazit nach den ersten drei Tagen Praxiseinsatz: ich bin müde aber glücklich. Die Zeit vergeht täglich wie im Fluge und ich durfte bei zwei wunderschönen Geburten dabei sein. Die Kraft der Mamas zu beobachten ist unfassbar berührend und spätestens, wenn der Papa Tränen in den Augen hat, bekomme ich auch Pipi in die Augen. Das Team in dem Kreißsaal ist super toll, es gibt vieles, was ich gerne „abkupfern“ möchte, insbesondere beim Umgang mit den Frauen und Babys (und Papas, sofern sie da sind). 😍💞🤗

    Erster Praxiseinsatz, heißt natürlich auch: Erste vaginale Untersuchung:
    Meine Praxisanleiterin hat mich gestern bei der Mama, die ich durch die Geburt begleiten durfte, direkt zwei mal vaginal untersuchen lassen. Ich war soo aufgeregt!!!! Übrigens bat die Mama regelrecht darum, denn das Kind drückte wohl ziemlich gegen die Symphyse. Und ich muss leider zugeben, dass ich schlichtweg nichts gefühlt habe, was man erwartet zu fühlen. Kurz hatte ich Angst, dass meine Finger zu kurz sind😭😬 Aber dann ist mir im Zug auf der Heimfahrt einiges eingefallen. Morgen werde ich mal nachhaken ob das, was mir in den Kopf kam, so sein kann😁 (Zum einen kam das Baby mit Glückshaube. Vor dem Kopf kam also auch eine mit Fruchtwasser gefüllte Blase, was ich ja dann gefühlt haben könnte. Und ich habe nach einem typischen Muttermund gesucht. Aber der war ja bereits bei 3-4cm geöffnet. Also auch anders als wie ich gesucht habe).
    Morgen geht es weiter.

  • Eine 40 Stunden Woche als Hebammentudentin plus Nebenjobs und Kind

    Eine 40 Stunden Woche als Hebammentudentin plus Nebenjobs und Kind

    Und wieder bereue ich es, nicht bis zum nächsten Jahr gewartet zu haben mit dem Studium. Denn ab da hätte ich ein festes Einkommen sicher. Wir Hebammenstudenten aus diesem Jahr hingegen haben mit mehreren Minuspunkten gleichzeitig zu kämpfen: Kein Einkommen (wie alle Studenten vor uns auch), ein verkürztes Semester (da wir einige Wochen später wegen Corona gestartet sind) und keine Treffen vor Ort, die Gruppenarbeiten erleichtern würden.

    Kinder, die mangels Kita und Schulen beschäftigt werden wollen.
    Ehemänner, die keinen Urlaub mehr haben.

    Das Hebammenstudium: Geprägt von den Dozenten

    Aber dann sind da wieder die Dozenten, die uns immer wie auf ihre Art und Weise mental abholen. Ich habe ein paar Lieblingsdozenten, die ich auch dankenswerter Weise oft im Stundenplan stehen habe. Deren Art und die Authentizität, mit der unterrichtet wird, kurbeln dann wieder die Freude am Studium an. Und auch die eine praktische Übung, die wir hatten, tat mir sehr gut, denn endlich konnte ich einmal eine Ahnung davon bekommen, was es in der Umsetzung heißt, verschiedene Handgriffe durchzuführen.

    Die Kommilitonen geben dem Hebammenstudium den Beigeschmack

    Aber wisst ihr, was noch am meisten hilft, die Motivation zu bewahren?

    DIE MITSTUDENTEN!

    Die Gruppe meiner Kohorte ist einfach herzig, humorvoll, hilfsbereit und einfach …tragend. Wir motivieren und gegenseitig, schicken und Erklärfilme und retten uns immer wieder im Wirrwarr der verschiedenen Zoomräume.
    Aber auch privates wird ausgetauscht, von Sorgen um Kinder bis zu Sorgen rund ums Studium (O-Ton: „ich schaff das nie!“ – „Doch, WIR schaffen das!“).

    Ich danke den Mädels, denn die Gruppendynamik ist insbesondere, da wir uns ja noch gar nicht richtig alle live kennen, super aufgeblüht:)

    Im Moment stehen viele Gruppen-Aufgaben an die allesamt den Wochenplan enorm ausdehnen. Dummerweise ist das gerade in vielen Fächern parallel der Fall, wodurch viel schlicht und einfach liegen bleibt.

    Für viele Aufgaben stehen in den Quellenangaben Bücher, die wir aus der Bibliothek holen müssten. Oder halt eben kaufen. Kaufen ist keine Option bei den Preisen, nach Bochum in die Bibliothek bin ich nun bereits zwei mal gefahren (nach Recherche ob das Buch da ist) und musste feststellen, dass jemand vor mir am selben Tag den gleichen Gedanken hatte.
    Kosten und Zeit die ich mir hätte sparen können.

    Wäre Corona nicht, würden wir uns in den Gruppen in der Bibliothek treffen und DORT gemeinsam in den Büchern lesen, anstatt alle vorrätigen mit nach Hause zu nehmen…

    Wer kennt ein Stipendium o.ä., welches studierende Mütter unterstützt?

    Ich arbeite mich im Moment tot. Nachts wird gearbeitet und an Hausarbeiten geschrieben, tagsüber haben wir oft fünf bis sieben Stunden Vorlesung / Seminar.

    Ich bin müde und ratlos.

    Und hoffe auf ein Weihnachtswunder.

    Liebe Grüße

    Eure Mira

  • Hebammensuche – Hebammenstudenten finden oft nur sehr schwer einen Externatsplatz

    Hebammensuche – Hebammenstudenten finden oft nur sehr schwer einen Externatsplatz

    Dass ich noch erleben würde, verzweifelt eine Hebamme zu suchen, hätte ich ja nun wirklich nicht mehr gedacht, da unsere Familienplanung bereits abgeschlossen ist. Aber genau so kam es nun: Wie viele Mütter hier in der Region habe ich mich vor einigen Wochen auf die Suche nach einer Hebamme / einer Praxis begeben, bei der ich mein Externat (außerklinische Praxisphase) absolvieren kann.

    Was ist das „Externat“?

    Das Externat ist der Praxiseinsatz, der nicht in einer Klinik stattfindet. Also bei einer freiberuflichen Hebamme, einem Geburtshaus, einer Hebammenpraxis etc.

    Erst war ich sehr optimistisch:

    Ich schrieb direkt, als wir die Daten bekamen, alle Geburtshäuser und eine Hebamme an, die hier in der Region Hausgeburten begleitet. In der Hoffnung, im Externat Geburten in einem ganz anderen Setting als in der Klinik zu erleben.

    Das Externat: Die Suche nach einer Hebamme

    Und was geschah?

    (Alle Mamas, die in den letzten Jahren eine Hebamme suchten, werden jetzt merken, dass sie die Situation wohl leider auch nur zu gut kennen…)

    Es hagelte Abesagen.

    Entweder war ich zu spät (die Hebammenschulen haben bereits vor einem Jahr den Schülerinnen die Zeiträume, auch Herbst 2021 mitgeteilt, deswegen waren die natürlich schneller). Oder es werden grundsätzlich keine Schülerinnen / Studentinnen mitgenommen. Oder es ist gar nicht klar, ob man in dem Zeitraum überhaupt arbeiten wird.

    Ich begann zu ahnen, dass das hier eine harte Nuss wird. Und bekam bereits Panik, dass ich gar keinen Platz bekommen werde.

    In unserer WhatsApp Gruppe war schnell zu erkennen, dass ich nicht alleine mit dem Problem bin. Auch die anderen haben bisher fast nur Absagen kassiert… Offensichtlich haben sehr viele Hebammenschulen und Unis genau zeitgleich die Externatszeiträume geplant.

    Es heißt also Glück haben und jemanden finden, der noch nicht „besetzt“ist.

    So makaber das klingt…

    Und man muss seine Wünsche korrigieren. Jetzt reicht es, überhaupt einen Platz zu bekommen. Und wenn es wenigstens Vor- und Nachsorge sind. Leider. Denn Geburten sind natürlich das, wofür wir mit am meisten brennen.

    Nachtrag:

    Vorgestern habe ich es einfach gewagt und eine sehr beliebte Hebamme hier aus der Region, die auf noch keine Mail geantwortet hatte, angerufen.

    Sie hat mich angenommen!!!!!!! 🙂 Und das Beste neben der Tatsache dass ich SIE begleiten darf: Sie betreut Geburten!:)

    Ich bin so froh!!!! Und sehr, sehr dankbar!

    Liebe Grüße
    Eure Mira