Kategorie: Produkte

  • Stoffwindeln von Windelzauberland

    Stoffwindeln von Windelzauberland

    Werbung

    Stoffwindeln sind das Babypflege Produkt schlechthin, wenn man sich anschaut, welche Babyprodukte sich in den letzten Jahren enorm auf dem deutschen Markt durchgesetzt haben. Denn sie decken viele Bedürfnisse von Eltern gleichzeitig ab:

    • sie sind unschlagbar in der Nachhaltigkeit
    • auf Dauer sind sie einfach viel günstiger als Wegwerfwindeln
    • sie sehen viel besser aus und fühlen sich auch besser an
    • und ja, sie sind in gewisser Weise auch ein Trend. Ein Trend, den wir mögen:)

    Durch die immer leichter werdende Handhabung ist das frühere Gegenargument „zu kompliziert“ heute auch nicht mehr so ausschlaggebend wie noch vor ein paar Jahren. Wir haben und auf dem Markt der Stoffwindeln einmal umgesehen und haben sind dabei auf einen Hersteller gestoßen, der nicht nur hübsche Stoffwindeln herstellt sondern auch bei der Funktionalität und der Qualität auf viele Punkte achtet: Windelzauberland, ein Unternehmen, in welches zwei sympathische Mütter ihr Herzblut investieren.   Zunächst einmal haben wir uns angesehen, was die Windeln von Windelzauberland so besonders machen:

    Nachhaltigkeit bis ins kleinste Detail und faire Herstellung

    Bei der Konzeption der Stoffwindeln wird bei Windelzauberland viel Wert auf echte Nachhaltigkeit gelegt. Die Erfahrung in der Produktentwicklung aus den letzten Jahren, in denen sich das Unternehmen einen Namen aufgebaut hat, spiegeln sich in den kleinsten Details wieder. Vom Material bis zur Verarbeitung von diesem wird darauf geachtet, dass die Stoffe nicht nur hautverträglich sind und die Anforderungen an die Usability der Stoffwindel mit sich bringen, auch in der Herstellung der Stoffe wird auf jede Zutat geachtet. Woher kommt das Grundmaterial? Welche Mittel werden in der Verarbeitung verwendet? Wie sind die Ressourcen des Rohstoffes? All diese Fragen sind wichtig und machen die Auswahl des Materials komplex. Wer auf all diese Merkmale achtet, kann nicht einfach den nächsten hübschen Stoff nehmen. Zudem werden die Windeln fair hergestellt. In Deutschland und mit persönlichem Kontakt zu den Näherinnen.  

    Schöne Motive und eine einfache Nutzung

    Windelzauberland bietet ein breites Spektrum an verschiedenen Varianten an, mit denen man Stoffwindeln auf verschiedenste Weise nutzen kann: Von der klassischen Wollwindel mit Mullwindeln bis hin zu praktischen Pocketwindeln und All-In-Two-Systemen, man findet für alle Bedürfnisse und Altersklassen das perfekte System. Wer absolut auf künstliche Stoffe verzichten möchte wird mit dem Wollwindelsystem wunderbar ausgestattet. Dies muss zwar gefettet werden, ist aber in der Handhabung ansonsten nicht viel komplizierter als die anderen Systeme. Aber auch PUL-beschichtete Außenwindeln und Pocketwindeln findet man. Egal welches System man nutzen möchte, auch die passenden Einlagen findet man. Von Hanf über Baumwolle bis hin zu Mikrofaser, alle möglichen schnell – oder vielsaugenden Stoffe sind vertreten. Man wird auch gut beraten auf der Homepage, welche Einlagen eher schnell saugen (und dafür weniger aufnehmen) und welche viel Flüssigkeit aufnehmen aber dafür etwas langsamer. Zur Info: Man sollte gut kombinieren. Einerseits soll die Flüssigkeit schnell aufgenommen werden, damit der Popo nicht unnötig lange feucht ist, andererseits braucht man ja auch eine saugstarke Grundlage darunter, damit man insgesamt weniger wechseln muss.

    Ideales Stoffwindelsystem für Neugeborene

    Am Anfang, also in der Neugeborenenzeit braucht man vor allem saugstarkes Material, da das Baby vor der Beikosteinführung sehr flüssigen Stuhl hat und zudem auch einfach vom Körper her sehr klein ist. Daher bietet sich hier an, entweder mit Mullwindeln und einer Nässe undurchlässigen Außenwindel (aus Wolle oder PUL-beschichtet) zu arbeiten. Wem das falten der Mullwindeln zu kompliziert erscheint, kann die Höschenwindeln nutzen, die ebenfalls wie Mullwindeln sehr gut und viel Flüssigkeit aufsaugen.

    Wenn das Baby größer wird

    Wird das Kind größer, steigt zum einen natürlich auch die Ausscheidung aber vor allem natürlich auch der Körper:)

    Nach der Neugeborenenphase sind die Windeln von Windelzauberland mitwachsend. Man kann also mit Druckknöpfen die Windelgröße ganz einfach anpassen.

    Hier braucht man wieder ein Außensystem (Wolle oder PUL-beschichtet) und dazu dann passende Einlagen, die man im „Hamburger-Stil“ übereinander legt. 

    Ganz unten in die Windel kommt ein saugstarkes Material, oben direkt am Popo sollte eine schnellsaugende Einlage liegen. 

    Wer möchte, kann dazu noch ein Vlies nutzen, welches festen Stuhl auffängt und so die Windel schützt (den kann man dann einfach ins Klo werfen, ohne das Vlies).

    Wer gerne erst einmal ausprobieren möchte, ob Stoffwindeln zur Familie passen, findet auch Testpakete zum Mieten.

    Auch die Mama kommt nicht zu kurz

    Wer nun denkt, dass man beim Windelzauberland nur Stoffwindeln bekommt, wird sich freuen, denn auch die Mama wird hier gut bedient: Man kann Stoffbinden kaufen, Abschminkpads und Stilleinlagen.

    Und natürlich auch alles, was man zum Stoffwindel-Wickeln braucht: Wetbags, Wollwachs, Wickelunterlagen etc.

    Wer nun neugierig geworden ist, schaut am besten einfach bei Windelzauberland vorbei.

     

  • Joie – ein Interview mit einem erfolgreichen Babymarkenhersteller – Werbung

    Joie – ein Interview mit einem erfolgreichen Babymarkenhersteller – Werbung

    Liebe Babytalk-Freunde, wir haben einen spannenden Beitrag über Joie aus der Welt der Kinderwagen und Buggies für euch.

    Vor kurzem haben wir ja einen Joie-Buggy verlost, heute möchten wir Euch die Marke Joie in diesem Post etwas näher vorstellen: Wir hatten die Chance den Vertriebs-Verantwortlichen (der Schweiz) Guido Voigt zu interviewen.

    Welche Idee stand hinter der Gründung von Joie?

    Das Hauptziel war es eine Marke, mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt zu etablieren. Die Gründer von Joie kamen alle aus dem nahen Umfeld der Babybranche und hatten oft folgendes festgestellt: Bei den Produkten auf dem Baby-Markt leiden oftmals die Qualität, die Funktion oder die Schadstofffreiheit unter den guten Preisen. In der Überzeugung es besser machen zu können, wurde 2009 Joie gegründet. Der Name Joie setzt sich übrigens aus dem Namen der erstgeborenen Tochter des Gründers und dem englischen Begriff für Freude, also „Joy“ zusammen.

    Joie - Baby im Reisebett

    Welches Ziel verfolg Joie?

    Da Joie damit wirbt, dass Käufer bei ihnen das beste Produkt für sein Geld bekommen, wollten wir wissen, was diese besonders auszeichnet:

    Joie verfolgt das Ziel, junge Eltern in ihrem Alltag mit ihrem Baby so gut wie möglich zu unterstützen und das Leben mit Kind somit zu erleichtern.

    So ist ihr Reise-Buggy „Pact Lite“ beispielsweise so klein und leicht, dass er in das Gepäckfach einer Flugzeugkabine passt! Die Babyschale „i-Level“ kann man ganz einfach flach zusammenlegen, sodass das Baby unterwegs angenehmer schlafen kann. Und der „Litetrax“ Buggy kann man mit einer Hand zusammenklappen. Sogar, während man ein Kind auf dem Arm hat. Praktisch jedes ihrer Produkte ist so durchdacht, dass es Eltern und Kindern zugutekommt. Ohne Kompromiss im Preis, der Qualität, der Sicherheit oder im Komfort.

    So haben sie in Bezug auf Sicherheit und Verträglichkeit ein eigenes innovatives und zertifiziertes Testlabor aufgebaut, in dem sogar externe Firmen ihre Produkte testen lassen.

    Ihr sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis kann Joie dadurch gewährleisten, dass sie alles selbst herstellen. So fallen Zwischenhändler weg und sie können den Preisvorteil direkt an uns, ihre Kunden weitergeben. Das hat zum einen den Vorteil, dass sie immer ganz genau wissen, was in ihren Produkten steckt.

    Joie - Mutter mit Baby im Buggy

    Was macht Joie anders?

    Guido Voigt ist davon überzeugt, dass der größt Unterschied darin besteht, dass sie nichts zusammenkaufen, sondern wirklich alles im eigenen Haus herstellen.

    Zudem ist Joie stolz darauf, dass es ihnen im hartumkämpften Baby-Markt in der Schweiz gelungen ist, mit bewährten Argumenten erfolgreich tätig zu sein. Man hat lokale Ansprechpartner, ein eigenes Lager und bietet eine herausragende und schnelle Serviceleistung direkt vor Ort, in der Schweiz.

    Außerdem wird gezielt auf einen kompetenten Fachhandel gesetzt, damit vor allem gut ausgebildete BeraterInnen die jungen Eltern eine ehrliche, individuelle und kompetente Beratung bieten können.

    Das Kernstück, die Produktentwicklung von Joie

    Ihr globales Entwicklerteam besteht aus einer britischen Designergruppe, einer internationalen Produktentwicklung und einer technischen Entwicklungsabteilung. Diese arbeiten Hand in Hand miteinander.  Und lassen jedes neue Produkt von ihrem Firmengründer absegnen, bevor es in die Produktion kommt.

    Ihre Stoffe/Materialien richten sich stets nach den neuesten Trends. Nicht zuletzt streben sie bei ihrer Produktentwicklung immer danach, die Ansprüche modebewusster Eltern zu berücksichtigen. So beachten sie besonders die Themen Mitwachsen, Multifunktionalität, vereinfachte Bedienung, Vermeidung von Fehlmanipulationen (d.h. falsches Montieren), Lifestyle wie Reise- oder ÖV-Tauglichkeit, Nachhaltigkeit, Komfort.

    Mit diesem Ansatz scheinen sie den Nerv der Zeit getroffen zu haben: Die Nachfrage ist definitiv da, was wir in der Reaktion auf unser Gewinnspiel im Januar bemerken konnten.

    Wir würden uns freuen, wenn ihr uns Fragen mitteilt, die Euch noch auf dem Herzen brennen. Wir leiten diese dann an Joie weiter.

    Liebe Grüße,

    Euere Babytalk-Redaktion

    Über Guido Voigt

    Guido Voigt, General Manager Wonderland Switzerland AG, ist seit gut 2 Jahren für den Vertrieb der Marke Joie in der Schweiz verantwortlich. Vorher war er Geschäftsführer für diverse Unternehmen in der Baby- und Kleinkindbranche und verfügt über eine 30-jährige Expertise.

  • Eine Windeltorte zur Geburt – Altbacken oder cool? Anzeige

    Eine Windeltorte zur Geburt – Altbacken oder cool? Anzeige

    Um mich herum boomt es gerade. Und zwar süße, kleine Babys! Und da regnet es natürlich auch gerade Geschenke von mir. Doch was schenkt man frisch gebackenen Eltern? Und was, wenn eines der Babys auch noch dein Chef bekommen hat. Bei dem man natürlich ganz besonders punkten möchte? Eine Windeltorte ist da das Klischee schlechthin.

    Und es ist immer noch total üblich, dass Kollegen zusammenlegen und eine solche besorgen oder selber basteln. Aber ist das nicht total ausgelutscht? Zumal Windeltorten meist nicht besonders fotogen sind, eher zweckmäßig…

    Nun wurden wir auf Instagram auf einen Hersteller der absolut genialsten Windeltorten aufmerksam, die wir je gesehen haben:

    Windeltorten.com neben der klassischen TORTE auch lustige Ideen, wie Rennautos und niedliche Tiere.

    Wir bestellten also ein Rennauto. Denn, wenn schon Klischee, dann auch richtig: Ein Chef darf seinem Jüngsten doch gerne direkt mal zur Geburt einen Rennwagen überreichen und ihm (klischeehaft) damit zeigen, wo es für ihn im Leben hin geht!

    Die Bestellung lief super einfach und selbsterklärend auf der Homepage. Und keine zwei Tage später klingelte es an der Haustür: Das Paket mit der Windeltorte war da.

    Das ging schneller als erwartet und so konnten wir noch in der Woche der Geburt des Babys eine feierliche Übergabe arrangieren.
    Die frisch gebackenen Eltern freuten sich sehr, und der kleine Rennfahrer gluckste vor Freude, als die knisternde Folie um die Torte herum entfernt wurde.

    Die Torte ist übrigens mit den stylischen Windeln von Lillydoo und einigen Produkten von Rossmann ausgeschmückt. Auch ein Gutschein ist dabei, es handelt sich also um eine hochwertige „Innenausstattung“ des Rennwagens, genau der Geschmack meines Chefs;)

    Hier noch zwei ganz besonders süße Windeltorten:

    Windeltorte Windelschnecke
    Windeltorte Windelbettchen neutral
    Windeltorte Baby

    Eure Mira (Babytalk – Redaktion)

    Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung.
    Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
    www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung
  • Sonnencreme: Alle feiern nur einer nicht – unsere Haut! *Werbung*

    Sonnencreme: Alle feiern nur einer nicht – unsere Haut! *Werbung*

    Die Sonnencreme – Vor zwei Jahren saß ich bei Dr. Yael Adler, der wunderbaren Hautärztin, die inzwischen einen richtigen Bestseller geschrieben hat, in einem Seminar bzw. Workshop, in dem sie uns alles mögliche über unsere Haut erklärte.

    Dieser Workshop hat mich tief beeindruckt. Dachte ich damals zunächst, dieser Workshop würde sicher von irgendeiner Kosmetik Firma veranstaltet werden, die sich tolle Werbung verspricht, wurde ich eines besseren belehrt:

    Frau Doktor Adler rät von den aller meisten Cremes, Gelen, Ölen, Pflegeprodukten ab! Man soll möglichst wenig bis gar nichts täglich benutzen, damit die Haut gesund bleibt.

    Nur eines, da war sie sehr „streng“ damals, ist nicht nur erlaubt sondern ein absolutes MUSS, was wir Deutschen jedoch gerne verdrängen:

    Die Sonnencreme

    Die Sonnencreme ist für uns Sonnenliebhaber ein absolutes Pflichtprodukt, denn ungeschützt wird unsere Haut auf Dauer krank. Das kann sich akut in Form von einem Sonnenbrand zeigen.

    Aber auch unbemerkt über Jahrzehnte hinweg durch eine sehr unelastische und spröde Haut, die man gar nicht mehr beruhigt bekommt, da die UV-Strahlen sie nach und nach zerstört.

    Die Haut wird im Prinzip von ihrer genialen Fähigkeit, sich selber zu regenerieren, entbunden. Und da wir Eltern eine besondere Verantwortung tragen, möchten wir Euch noch einmal eindringlich an ein paar wichtige Fakten erinnern:

    • Kinder sollten nie der prallen Sonne ausgesetzt sein. Aber auch im Schatten sind jede Menge UV-Strahlen vorhanden (auch hier cremen!)
    • Wasserfeste Sonnencreme heißt NICHT, dass sie nach dem Baden noch ausreichend schützt. Es MUSS nach jedem Gang ins Wasser erneut gecremt werden
    • Sonnencreme schützt nicht vor Sonnenbrand! Gerade junge Kinderhaut sollte mit Kleidung geschützt werden. Und auch hier muss man aufpassen: Nur Kleidung mit einem UV-Schutz Siegel hält „dicht“ und lässt so gut wie keine Sonnenstrahlen durch.
    • Sonnencreme ist NICHT GLEICH Sonnencreme. Man sollte für Kinder einen möglichst hohen Sonnenschutzfaktor auswählen und zudem darauf achten, dass man Produkte wählt, die möglichst wenig chemische Substanzen enthalten.

    Wisst ihr eigentlich, was der Sonnenschutzfaktor auf der Cremetube bedeutet?

    – MITNICHTEN HEIßT EINE HÖHERE ZAHL EINEN BESSEREN SCHUTZ!!!!

    Durch den Lichtschutzfaktor (LSF, englisch: Sun Protection Factor, SPF) wird angegeben, wie viel länger man sich bei Verwendung des entsprechenden Produktes in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

    Also sollte ein Kind generell nie länger als eine Stunde der Sonne ausgesetzt sein. Am besten lässt man sich übrigens in der Apotheke beraten, um eine Hauttypgerechte Creme zu finden.

    In der Schweiz  findet ihr zum Beispiel die besonders familienfreundliche Apotheken von „Coop Vitality“. Zudem verfügt Coop Vitality über eine praktische Online-Apotheke.

    In den Coop Vitality Apotheken wird besonders viel Wert auf eine ausführliche Beratung gelegt. So könnt ihr beruhigt die Sonnencreme für Euer Kind benutzen, da auf den Hauttyp, die Bedüfnisse der Haut und auch die Art des Schutzes (weitestgehend davon abhängig, was ihr plant) abgestimmt ist.

    Übrigens hat auch unser Team diese Beratung ausprobiert. Und direkt gelernt, dass die handelsübliche Sonnencreme nicht wirklich für das Gesicht Erwachsener geeignet ist. Dafür gibt es extra Cremes, die weniger Fett enthalten und schnell einziehen.

    Wo wir auch schon bei einem besonders prägnanten Wunsch der meisten Eltern und Kinder sind: Die Sonnencreme soll leicht aufzutragen sein (am besten wie ein Spray), schnell einziehen und auch möglichst wenig aufdringlich riechen (das ist manchen Mamis nicht so ganz klar, aber der intensive Geruch von manchen Cremes macht viele Babys und Kleinkinder verrückt!).

    An all diese Faktoren denken die Mitarbeiter in der Apotheke, zudem sind die auch weitaus besser geschult über die Haut und ihre Funktionen.

    Sonnencreme - das Spray von A-DERMA

    Wir fanden das Spray von A-DERMA übrigens am angenehmsten für Kinder. Und selber streiten wir uns ständig über das geniale Thermalwasser von Avéne, welches einfach herrlich erfrischt und die Haut abkühlt.

    Liebe Grüße

    Eure MIRA – Babytalk-Redaktion

  • Kokadi Sales

    Kokadi Sales

    Wir haben wunderbare Schnäppchen gefunden! Hier findet ihr KOKADI-Wraps bei windeln.de im Angebot!!!

    (mehr …)

  • Der geniale Buggy „go“ von Phil&Teds

    Der geniale Buggy „go“ von Phil&Teds

    Ein Buggy, der mehr kann. Ist das inzwischen nicht schon eine als selbstverständlich geltende Anforderung an die rollenden Gefährten, die jede Familie bei der Suche nach dem geeigneten Buggy mitbringt? Muss heute der Buggy nicht schon mehr Funktionen haben, als das Auto von Papa? Oder ist neben der Funktionalität auch schlichtweg das Design eines der wichtigsten Merkmal?

    Wir haben uns auf den verschiedensten Baby-Messen für Euch ein Bild der vielen Buggies und Kinderwagen gemacht, und stellen Euch heute einen unserer ganz besonderen LIEBLINGE unter den Buggies vor:

    Der „go“ Buggy von Phil&Teds ist eine Mischung aus Funktionalitätsgenie und Purismus, der sich super gut für urbanes Terrain eignet. Seine kleinen Komforträder sorgen für ein leichtes Lenkmanöver. Außerdem stören sie nicht im zusammengeklappten Zustand durch ihre Größe. Sie haben zudem eine Eigenart, deren Wort uns sehr sympathisch ist: Sie sind „punktursicher“;) Also auch in Städten mit Kopfsteinpflaster und  spitzen Steinchen / Dreck auf dem Weg kein Problem.

    Wer mal „eben schnell“ noch etwas erledigen muss, hat mit dem „go“ einen Buggy, der sich ohne große Umstände in jede Situation integrieren lässt. Da er so handlich ist, erleichtert er jeden Weg mit Kind und spart so viele Nerven und Energien im Alltag von Eltern. Wir haben ja schließlich schon genug nerventreibende Umstände, die einem das Leben mit Kind unnötig verkomplizieren …

    Mutter setzt die Bremse beim Buggy go fest

    Dazu gehören auch Bremsen, die zu kleinen Alltagskämpfen animieren.  Beim „go“ kein Problem, die Bremse lässt sich mit wenig Kraft und auch ohne festes Schuhwerk einstellen.

    Da der Buggy selbst nicht einmal 5 kg wiegt, ist es möglich, ihn überall hin mitzunehmen.  Das Zusammenklappen ist super einfach und dank eines Tragegriffes ist er auch im zusammengeklappten Zustand angenehm zu tragen. Man kann ihn auch einfach hinter sich herziehen, was wir besonders praktisch finden.

    Das Design ist knallig und modern. Der Kern des Buggies ist immer schwarz gehalten, die Sitzgarnitur gibt es in rot, grün und gelb. Da hätten wir noch eine graue / anthrazitfarbene.  Option schön gefunden, da manche ja gerne nicht so bunt unterwegs sind. Aber da das Kind ja eh darin sitzt, und Kinder Farben lieben, ist es so wunderbar.

    Das Kind im Buggy

    Kommen wir nun zu dem wichtigsten Bestandteil im Leben eines Buggys: DEM KIND, welches im Buggy sitzt.

    Wir legen viel Wert auf Sicherheit, da in unserer Redaktion bereits viele Buggys im Alltag mit Kleinkindern getestet wurden. Und wir können ein Lied davon singen, welche Dinge alle von den Konstrukteuren gerne vergessen werden …

    Mutter sichert Kind im Buggy go

    Der „go“ verfügt über ein 5-Punktgurtsystem, welches nicht durch ein einfaches Knopfdrücken vom Kind geöffnet werden kann. Zudem ist der Bügel, welchen man ganz einfach entfernen kann, nicht so nah am Kind, dass er dieses einengt. Das Sonnenverdeck lässt sich durch einen Reißverschluss ganz nach Bedarf anpassen.

    Und natürlich kann man die Rückenlehne in eine Liegeposition einstellen. Es soll schließlich jedes Kind seinen süßen Träumen folgen dürfen, ohne dabei den Nacken zu verrenken.

    Wir sagen: Daumen hoch für den „go“ von Phil&Teds, und geben eine klare Kaufempfehlung an alle Eltern, vor allem denen, die in Städten wohnen. Ein Strandläufer oder Geländewagen ist der „go“ zwar nicht, aber dafür im urbanen Alltag ein freundlicher Butler.

    Wir wünschen allen aktuellen und zukünftigen Besitzern viel Spaß mit dem „go“.

    Übrigens findet ihr ihn hier, wenn ihr nun Lust bekommen habt, Euch selber ein Bild von ihm zu machen: Zum Onlineshop

    Eure Babytalk-Redaktion

    Fotos: von pussycatandbird-https://pussycatandbird.com/blogworld/

  • Verlosung eines stylischen Mama-Armband`s:

    Verlosung eines stylischen Mama-Armband`s:

    Für alle Mamas dieser Welt, die sich oder deren Männer ihnen eine Freude machen wollen, haben wir ein mega Gewinnspiel zum Muttertag vorbereitet:
    Starter Set „Mama“ MaPaKi-Kollektion Rundfux Verlag. Wir verlosen zusammen mit der super krestiven Rena Rundfux ein Mama-Armband aus der brandneuen MAPAKI-Kollektion!

    Rena ist eine Freundin der Babytalk-Redaktion geworden, nachdem sie uns auf einer Bloggerkonferenz mit ihren super süßen Babybüchern, Mamabüchlein, Eintragetagebüchern, Kritzelbüchern derart fasziniert hat, dass wir mal eben den ganzen Shop von ihr leer kaufen würden, wenn wir könnten:)

    Zugehörig kann man übrigens auch noch die Armbänder für Papas und Kinder bestellen. Beantwortet uns einfach bis Sonntag 12 Uhr die Frage: Welches Buch aus diesem genialen Verlag Euch am meisten anspricht und schreibt uns die Antwort ins Kommentarfeld.

    Viel Glück und einen wunderschönen Muttertag Euch allen:)

    Euere Babytalk-Redaktion

  • Die Menstruationstasse, eine Frauensache

    Die Menstruationstasse, eine Frauensache

    Die Menstruationstasse: Fast 4,5 Jahre (also seit meiner ersten Schwangerschaft) bin ich von der Menstruation verschont geblieben. Praktisch durchgehend. Nach der Geburt stillte ich fast 10 Monate, 3 Monate später suchte sie mich zum ersten Mal wieder auf und danach war ich wieder schwanger.

    Ich stille noch aber nach 20 Monaten und 10 Tagen Stillzeit kam sie zurück, leider. Ich hatte sie überhaupt nicht vermisst, nicht die Bohne!

    Und ich schätze fast jede Frau könnte gut ohne leben, aber sie muss eben sein. Schließlich ist sie indirekt dafür verantwortlich, dass wir Babys bekommen. Also sollten wir sie auch ein bisschen schätzen … Die Menstruation.

    Nachdem ich also meine Tage wieder bekommen hatte, erinnerte ich mich an etwas, dass ich in einem Online-Shop fand und das so aussah:

    Menstruationstasse

    Ich war mir nicht ganz sicher, was ich mit diesem Monstrum anfangen sollte, lass die Beschreibung und fand das dann doch ziemlich innovativ. Es war eine Menstruationstasse.

    Ich erinnere mich noch zu gut daran, immer bei Aktionen Multipacks meiner favorisierten Tampons zu horten, da während eines Menstruationszyklusses gut und gerne eine Packung drauf geht und man unterwegs sowieso immer zu wenig dabei hat.

    Mal abgesehen davon, dass man die Dinger mitschleppen und die gebrauchten sowie die Hülle und die Verpackung unauffällig entsorgen muss.

    Die Aussicht darauf, dies nicht mehr tun zu müssen – und Geld zu sparen – denn ich werde wohl oder übel bis zur Menopause (die hoffentlich noch auf sich warten lässt!) an jedem verdammten Monat menstruieren, ließ mich dann doch eine Menstruationstasse bestellen…

    Und heute habe ich ihn zum ersten Mal benutzt, da die Kinder außer Haus waren (und ich dafür Zeit und Muße brauchte, da mich schon den ganzen Tag über eine recht starke Blutung nervte… ;).

    Menstruationstasse – einfacher als erwartet

    Ich sterilisierte ihn erst (im Steamer, Kochtopf tut’s auch…) und guckte mir die Anleitung genau an. Es ist eigentlich simpel. Erst konnte ich mir nicht vorstellen, wie ich dieses Ding, das zwar nicht länger aber dicker als ein Tampon ist, in mich hineinbringen soll (ähm…) aber es funktionierte.

    Wenn der der Becher nass ist, geht es wirklich problemlos. Man muss die Menstruationstasse nur vorher falten und dafür gibt’s zwei Varianten, die in jeder Packung gut verständlich erklärt sind.

    Einmal richtig drin (und zwar nicht so hoch wie ein Tampon, sondern so tief wie möglich), merkt man ihn nicht. Ich spürte nur ein wenig den Rückhol-Stil, das man individuell etwas stutzen kann.

    Die Menstuationstasse bildet im Innern des Körpers ein Vakuum, so dass nichts „daneben“ läuft. Ich ließ ihn den ganzen Nachmittag drin und wollte ihn dann, nur aus Neugier, nicht etwa weil ich „überlief“, entfernen.

    Das Rausnehmen stellte sich als etwas trickier heraus als das Einführen. Das lag wohl daran, dass er doch etwas zu hoch drin saß und ich meine Fingernägel nicht geschnitten hatte (das wäre ein guter Tipp weil sonst piekst man sich dauernd selber – autsch)!

    Weil, zuerst sollte man das Vakuum lösen. Mit etwas Zug am Röhrchen u/o dem Einsatz der ja hoffentlich noch vorhandenen Beckenbodenmuskulatur und der richtigen Position (Hocke z.B.) bringt man den Menstruationstasse raus.

    Es fühlt sich fast an wie eine kleine Geburt!

    Nein, so arg ist es nicht, tut auch nicht weh und der Becher ist aus weichem, medizinischem Silikon.

    Der Aha-Effekt

    Einmal draußen, begutachtete ich das Ding und hatte einen kleinen Aha-Effekt: Zum ersten Mal seit ich etwa 11 oder 12 war, sah ich, was da an Flüssigkeit aus meinem Körper kommt. Man sieht das Blut ja sonst nur auf Binden, Slipeinlagen und Tampons …

    Spannend … viel war es gar nicht, ich hätte die Tasse noch länger drin behalten können, ich glaub‘ er war nicht einmal halb voll. Das ist einer der vielen Vorteile:

    Man kann sie viel länger drin behalten als ein Tampon. Gut 4 Stunden, problemlos, natürlich individuell je nach Menstruationsstärke etc. Die Tassen in Trichterform sind in zwei Größen, die in Kirschform nur in einer Größe erhältlich, passen aber immer.

    Vorteile der Menstruationstasse

    • Hält länger insgesamt (Jahre) und bietet auch während des Zyklus länger Schutz (muss weniger oft gewechselt werden)
    • hält rund 3x länger als Tampons (also auch über Nacht)
    • Wiederverwendbar: einfach herausnehmen, ausleeren, abwaschen und wieder einsetzen
    • bequem und praktisch, sehr auslaufsicher
    • Kein Abfall
    • günstig im Vergleich zu Tampons etc.
    • sehr hygienisch
    • trocknet die Scheide nicht aus (z.B. an den „leichten“ Tagen)
    • Das Blut wird gesammelt, nicht gestaut
    • weniger Irritationen, wie Hautausschläge, Kneifen, …
    • Nie mehr jemanden um einen Tampon bitten müssen
    • platzsparend (man muss keine Tampon-Boxen mitschleppen)
    • Für unterwegs muss man höchstens eine Wasserflasche mitnehmen um ihn auf der Toilette ausspülen zu können
    • ökologisch / kein Abfall
    • ideal für jegliche Sportarten
    • super für empfindliche Frauen, die zu Allergien/Pilzinfektionen neigen
    • kein „Fädchen“, das raushängt.

    Nachteile gibt es meiner Meinung nach nicht, ich finde es toll, den Menstruationsbecher für mich entdeckt zu haben. Ich habe schon von Frauen gehört, die meinten, dass der Becher ihr Leben verändert habe. Aber schaut selber oder probiert es aus.

    Mens-Tasse „how to“

    Das Einführen ist nicht viel schwieriger als das eines Tampons. Der Menstruationstasse flutscht, mit Wasser angefeuchtet, ganz gut. Man „faltet“ sie und führt sie dann ein und zwar gar nicht so tief…

    Mit Hilfe des „Stängelchens„, das man auf seine individuelle Wunschlänge kürzt, kann man die Tasse auch gut wieder entfernen. Einfach etwas zusammendrücken um das Vakuum zu lösen.

    Während der Mens leert man die Tasse jeweils in der Toilette aus und spült und reinigt sie dann mit sauberen Händen und warmem (Seifenwasser). Nach der Mens kann man sie auskochen. Die Hersteller empfehlen, die Tasse während der Mens alle 4-8h zu leeren.

    Unschlagbarer Vorteil: Menstruationstasse beim Sport

    Ich habe kaum mehr Tampons benutzt und wenn, dann immer mit dem unguten Gefühl, dass es ausläuft. Mit der Tasse hat man höchst selten mal einen „Unfall“, da muss sie echt irgendwie blöd sitzen oder sich nicht entfaltet haben, aber das passiert wirklich kaum. Und man merkt es dann ja…
    Gerade beim (Kampf)Sport ist die wirklich felsenfest sitzende Tasse einfach ein Riesenvorteil! Tampons sind mir mit der Zeit nämlich auch schon eine Etage tiefer gerutscht, warum auch immer, und das ist dann echt nicht mehr bequem. Und es gibt nun mal Situationen, da kann man nicht schnell auf’s Klo rennen *g*.

    Unterwegs musste ich die Tasse bisher kaum wechseln. Wer doch mal auf eine öffentliche Toilette ohne integriertes Lavabo muss, nimmt einfach eine Flasche mit auf’s Klo um die Tasse dort diskret auszuwaschen.

    Kombinationsmöglichkeiten:

    Ich nutze die Tasse manchmal mit waschbaren Slipeinlagen aus Stoff und beim Sport gerne mit den Thinx, Slips, die das Blut auffangen und nach einer Wäsche wieder einsatzfähig sind. Im verlinkten Beitrag ist beides beschrieben – eine tolle Sache und ich muss echt nichts mehr kaufen in punkto Monatshygiene.

    Mittlerweile habe ich den Menstruationsbecher schon gut 2 Jahre und es gibt natürlich bereits verschiedene Anbieter von „Menstassen“. Allerdings bin ich bei meiner erstgekauften Marke geblieben, die passt einfach perfekt.

    Und wann steigst Du um?

    Eure Tamara (Babytalk – Autorin)

    Foto im Beitrag: gregory_lee von Photos Pro (über Canva)
  • Ein Hochstuhl der mitwächst und sich wandelt: Der POPPY von Phil&Teds

    Ein Hochstuhl der mitwächst und sich wandelt: Der POPPY von Phil&Teds

    Verlosung eines stylischen und mitwachsenden Hochstuhls:

    Hallo Ihr Lieben,

    gerade verlosen wir auf unserer Facebookseite diesen grandiosen, stylischen Hochstuhl von Phil&Teds. Und damit ihr euch in Ruhe informieren könnt, was genau ihr da gewinnen könnt, haben wir hier ein paar Informationen für Euch zusammen gestellt:

    Dieser Hochstuhl wächst mit!

    Ein Hochstuhl konnte bisher in der Regel folgendes:

    Ein Kleinkind sicher an den Familientisch integrieren, vielleicht noch gut aussehen und mit viel Glück war er noch leicht zu säubern.

    Nun kommt die Revolution schlechthin:

    Anstatt den Hochstuhl mit steigendem Alter irgendwann in den Keller / die Verkaufsplattform zu verfrachten, verwandelt man diesen nun in einen coolen Stuhl fürs Kinderzimmer!

    Der aerocore Sitz von Poppy ist weich, luftig und bietet maximalen Komfort. Zudem ist er mit gerade einmal 4 kg ein Leichtgewicht unter seinen Mitstreitern.

    Er lässt sich leicht bewegen und bietet maximale Sicherheit für das Kind. Dazu kommt, dass er ganz leicht zu reinigen ist.

    Wir geben einen Daumen nach oben und empfehlen diesen Hochstuhl einstimmig.

    Wer sich selber überzeugen möchte, und nicht beim Gewinnspiel gewonnen hat, findet den Poppy Kinderstuhl hier:

    Wir wünschen Euch ein schönes Osterwochenende und freuen uns darauf, der Gewinnerfamilie mit diesem Hochstuhl eine Freude zu machen;)

    Eure Babytalk-Redaktion

  • Stoffwindeln für das Baby

    Stoffwindeln für das Baby

    Stoffwindeln haben sich in den letzten 20 Jahren extrem weiterentwickelt. Die Handhabung ist leichter geworden, das Material funktioneller und auch optisch haben sich Stoffwindeln sehr positiv verändert. Viele Eltern fragen sich daher:

    Lohnt sich der Wechsel auf diese umweltfreundlichere und ggf. auch hautfreundlichere Alternative? Muss man Angst vor Wäschebergen haben? Und wie ist die Handhabung mit diesen?

    Im folgenden die Vorteile der Stoffwindeln:

    Sie passen meistens von Geburt an bis zum Ende der Windelzeit (womit kein Wechseln auf eine andere Größe nötig ist, da in Stufen verstellbar).

    Viele Marken bieten auch Neugeborenen-Größen an, da die Kinder aber rasch wachsen, lohnt es sich eigentlich kaum, viele in dieser Größe zu kaufen.

    Sie sind im Grunde, je nach System, so einfach zu handhaben wie Wegwerfwindeln – sie haben dieselbe Form und werden mittels Klettverschluss oder Druckknöpfen verschlossen.

    Startet man früh genug, spart man viel Geld, da man nur ein Set an Stoffwindeln kaufen muss, dass dann für die ganze Windelzeit reicht.

    So zahlt man zwar einmalig mehr Geld, hat danach aber kaum mehr Ausgaben. Und der mühselige Windelkauf und das Schleppen und Unterbringen der Pakete bleibt aus.

    Bei mehreren Kindern rechnet es sich finanziell auf jeden Fall und mittlerweile ist der Stoffwindel-Secondhandmarkt groß genug, dass man entweder die Windeln aus zweiter Hand kauft und/oder nach Gebrauch wieder verkaufen kann. Windeln, die bereits in Benutzung waren, haben auch schon die optimale Saugkraft entwickelt.

    Der Abfallberg schrumpft! Kein wunder Po mehr. Besseres Körpergefühl: Stoffwickler schwören darauf, dass ihre Kinder schneller trocken werden, da sie eher merken, wenn „was kommt“.

    Natürlich saugen auch Stoffwindeln, aber weit weniger schnell als Wegwerfwindeln. Dies kann ich auch bestätigen.

    Mit 20 Monaten merkt meine Tochter mal mehr, mal weniger, dass sie „muss“. Sie merkt es wirklich! Eyecatcher! Stoffwindeln sind heutzutage einfach schön! Es gibt sie in allen Farben und Mustern und zum Teil sogar in Limited Editions.

    Stoffwindeln Stapel mit Stoff- und Einmalwindeln

    Einige Mamas haben einen Narren daran gefressen und zeigen gerne ihr Stoffwindel-Regal, wie andere ihr Schuh- oder Taschenregal.

    Gibt es auch Nachteile?

    Man muss häufiger waschen: Das kommt darauf an, wie oft das Kind in die Windel macht. Neugeborene machen natürlich häufiger in die Windeln.

    Da muss dann schon öfter gewechselt werden, man kann sich zusätzlich noch mit Wegwerfwindeln aushelfen. Oder den Zeitpunkt des Umstiegs verschieben.

    Stoffwindel brauchen ein spezielles Waschmittel: Um die Saugkraft zu erhalten, sind die üblichen Waschmittel-Zusätze nicht geeignet: Es darf keine Tenside enthalten.

    Und Weichspüler sind ein No-Go. Aber diese Waschmittelsind nicht teurer als herkömmliche und auch keineswegs schlechter.

    Für Selbermacher: Im Web findet man auch ein Rezept, um selber ein Waschmittel herzustellen. Auch „Waschnüsse“ o.ä. funktionieren.

    Was passiert mit dem „großen Geschäft“? Es ist anders als viele denken kein Problem! Erwartet man beim Kind Stuhlgang, mit der Zeit weiß man in etwa, wann der zu erwarten ist, legt man ein Windelvlies (in Rollen erhältlich, analog WC-Papier zum Abreissen) auf die Windel.

    Dies fängt den Stuhlgang gut auf, so dass man nur noch das Vlies vorsichtig rausnehmen und dann samt „Geschäft“ in die Toilette spülen kann. Das Vlies ist kompostierbar.

    Ist mal kein Vlies drin gewesen oder was daneben gegangen, hält man die Windel am besten in die Toilette und spült das Gröbste raus.

    Benutzt man All-in-2-Systeme mit herausnehmbaren Einlagen, kann man diese separat waschen. Während man die Höschenwindel aus Stoff mehrmals wieder verwenden kann, ohne diese jedes mal zu waschen.

    Es braucht viele Windeln:

    Man sagt, ca. 20 sind nötig damit man immer Nachschub hat. Das kommt aber darauf an, welches System man nutzt. Wie oft das Kind die Windeln füllt, wie schnell diese trocknen und wie oft man wäscht.

    Mit 10-12 Stoffwindeln hat meine eine gute Grundausstattung, da im Durchschnitt 2-3 Windeln pro Tag gebraucht werden.

    Stoffwindeln „tragen auf“:

    Sie sind tatsächlich breiter und je nach Hersteller und Einlagen auch dicker als Wegwerfwindeln, was Kinder in der Regel nicht stört. Für die Hüftentwicklung bei Neugeborenen ist das sogar ein Pluspunkt („breit wickeln“).

    Und unterwegs hat man einfach immer Reservewindeln dabei und nutzt ein „Wetbag“ mit Reissverschluss, in der man die Windeln transportieren kann.

     Wie aufbewahren/waschen?

    Da findet jeder seinen eigenen Weg. Es gibt Mütter, welche die Windeln nach Benutzung für einen Spülgang in die Maschine legen oder von Hand ausspülen.

    Ein Paar Tropfen Lavendelöl o.ä. im Waschkorb vermindert angeblich den Geruch. Ein abschliessbarer Eimer natürlich auch.

    Während warmer Sommertage kann man die feuchten Windeln gut draußen oder drinnen aufhängen und dann trocken in den Waschkorb legen.

    Je nachdem, wie voll die Windeln sind oder wie stark sie riechen, legt man sie vor dem Waschen für einen Spülgang (ca. 10min) in die Maschine. Dann erst gibt man das Waschmittel hinzu (es braucht nur sehr wenig) und wäscht die Windeln in einem regulären Spülgang.

    Je nach Marke 40° oder 60°. Sauber werden sie auf jeden Fall! Man muss keine Bedenken haben sie nur bei 40° zu waschen.

    Meine Persönliche Meinung zu Stoffwindeln

    Ich mag am liebsten AIOs (All in One) oder AI2s (All in 2s), da sie den Wegwerfwindeln am ähnlichsten sind. Während bei den AIOs die Einlage schon eingenäht ist, ist sie bei den AI2s meist einknüpf- oder einschiebbar. So muss man nicht jedes Mal die ganze Windel waschen, sondern nur die Einlage(n).

    Es gibt auch Systeme, die mit „Überhosen“ funktionieren.

    Das war mir dann zu aufwendig. Es gibt verschiedene Einlagen unterschiedlicher Saugkraft. Gängige dafür verwendete Materialien sind Bambus, Hanf oder Minky.

    Einige saugen mehr und sind z.B. speziell für die Nacht gedacht. Man kann auch zwei oder mehr Einlagen übereinander verwenden. Wenn man aber häufig genug wechselt, reicht eine aus.

    Auch nachts kam ich mit einer gut aus. Es ging nie was daneben. Das muss man aber ausprobieren. Jedes Kind ist individuell und es kommt wohl auch darauf an, wie viel Flüssigkeit es nachts noch durch Stillen oder Fläschchen zu sich nimmt, wie oft es wach wird etc.

    Bei Stoffwindeln hat man zudem, je nach Marke, die Möglichkeit, die Einlagen dem Geschlecht des Kindes anzupassen. Sprich sie werden dort gefaltet, wo das „Pipi“ hinkommt: Bei Jungs im vorderen Bereich, bei Mädchen eher in der Mitte der Winde.

    Es gibt verschiedene Stoffwindelsysteme auf dem Markt und viele Händler bieten „Testpakete“ an, was sehr praktisch ist, wenn man sich nicht entscheiden kann.

    Hier einige Stoffwindel – Marken:

    Blueberry, Blümchenwindel, Bum Genius,Charlie Banana, Pop-In, Rumparooz, Totbots (auch Trainerhöschen und Schwimmwindel),Windelmanufaktur.

    Und hier einige geeignete Waschmittel: Ecover, Rockin’Green Der Preis für eine einzelne Stoffwindel beläuft sich je nach Marke um die CHF 25.-

    Eine Limited Edition kann auch mal CHF 30.- kosten.

    Den Windeln liegt oft auch ein Flyer bei, eine „Gebrauchsanweisung“ und viele nützliche Infos. Die meisten Hersteller bieten Pakete zu 5-10 Windeln an, die dann günstiger sind.

    Dazu kommt noch das Windelvlies, das Waschmittel und allenfalls Zubehör wie zusätzliche Einlagen, ein geruchsdichter Eimer oder eine Nasstasche. (Beutel für unterwegs oder zuhause)

    Trainerhöschen und Schwimmwindeln werden ebenfalls von vielen Herstellern angeboten. Es lohnt sich, auch diese zu kaufen.

    (Die Wickelzeit bietet sich für Fingerspiele an, nachfolgend findet ihr einen schönen und interessanten Beitrag dazu, Hinweis der Redaktion)

    Eure Tamara (Babytalk – Autorin)

    Beitragsbilder: Elvira Koneva / shutterstock
    2 Foto: Pamela D. Maxwell / shutterstock
    3 Foto: Katarzyna Wojtasik / shutterstock