Schlagwort: Babytalk-Kolumne

  • Danke Mama, dass ich neben dir Aufwachen darf

    Danke Mama, dass ich neben dir Aufwachen darf

    Neben dir aufwachen: Leider war die Nacht wie gewöhnlich sehr unruhig. Immer wieder weckte mich der Duft deiner wunderbaren Milch. Doch da ich dich so lieb habe, befreie ich dich sehr gerne von deinen angespannten Brüsten.

    Nicht zu vergessen, dass sanfte gleichmäßige Schnarchen von Papa, dass mich nach getaner Arbeit immer wieder in einen erholsamen Schlaf gleiten lässt.

    Nun liege ich aber schon wieder etwas länger wach in meinem Bettchen neben Dir und genieße es, Dich beim Schlafen zu beobachten. Im Schlaf siehst Du immer so entspannt und wie ein Engel aus. Und ich kann mich kaum zurückhalten, Dich durch mein gut einstudiertes Räuspern zu wecken.

    Aufwachen als wäre ich das einzige Baby auf der Welt

    Doch ich gib mein bestes und so warte ich noch ein bisschen. Bis Du gleich deine wunderschönen blauen Augen aufschlägst und mich so liebevoll anschaust. So als wäre ich das schönste und einzige Baby auf der ganzen Welt. Mmhhh.

    Und dann nimmst Du mich bestimmt wie jeden Morgen in deine liebevollen Arme und drückst mich an deinen so toll riechenden Körper. In diesen Momenten fühle ich mich immer wie auf einer bunten Blumenwiese.

    Ich kann es kaum abwarten und natürlich verspreche ich Dir auch heute wieder mein Bestes zu geben, Dich zum Strahlen zu bringen.

    Bis demnächst euer Fin (Babytalk – Charmeur)

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    Beitragsfoto: Studio Romantic / shutterstock
  • Mama guck mal … Ich fall nicht mehr auf die „Schnauze“

    Mama guck mal … Ich fall nicht mehr auf die „Schnauze“

    Habe ich eigentlich schon mal „DANKE MAMA“ zu dir gesagt.

    Auf jeden Fall bin ich dir dankbar und immer immer wieder. Egal, ob du mir gerade den PoPo abwischt, an deiner süßen Nuckelbar schlemmen lässt oder mich einfach nur so unfassbar liebevoll anschaust.

    Und nun lässt du mich immer wieder probieren auf meine kleinen, wackeligen Beinchen zu kommen. Und du schimpfst auch gar nicht, wenn ich dabei immer wieder auf meinen dicken Pampipo falle. Es ist so schön, dass du mir so vertraust und mich üben lässt.

    Ich krabble jetzt schon eine ganze Zeit auf dem Küchenboden rum und stoße mir dabei immer mal wieder meinen süßen Kopf oder quetsche mir auch mal meine kleinen neugierigen Finger.

    Trotzdem vertraust du mir und lässt mich einfach weiter krabbeln. Und wie du sieht flitze ich spätestens nach ein paar Schreckenstönen wieder los. Danke Mama, auch dafür.

    Es gibt noch so viel zu entdecken

    Denn da gibt es doch noch so viel zu entdecken. Klasse, was du da für mich in den Schränken für tolle Spielsachen versteckt hast. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne ich die rein- und ausräume und dabei fleißig Schlagzeug übe.

    Auch wenn ich zu geben muss, dass mein Spiel noch Verbesserungswürdig ist. In diesen Momenten fühle ich mich richtig großartig und fast so toll wie dich.

    Nur das mit dem Laufen klappt noch nicht so gut, doch das bekomme ich noch hin. Vor allem, wenn du mich weiter üben lässt. Wie du bestimmt schon gesehen hast, schaffe ich es jetzt schon mich an den Schranktüren hochzuziehen.

    Das ist ein echt tolles Gefühl. Auch dafür Danke Mama!

    Auch wenn ich dann regelmäßig wieder auf meinen Popo falle. Das macht gar nichts, der ist so toll gepolstert, dass es gar nicht weh tut. Und wenn schon, dass Laufen lernen macht einfach so viel Spaß.

    Wieso?

    Was für eine Frage. Na, dann kann ich im Sommer mit dir im Urlaub gemeinsam an der Strand hofieren gehen. Du glaubst gar nicht, wie sehr mich die vielen Männer dort um dich beneiden werden.

    Doch keine Sorge ich werde dich beschützen. Und wenn sie dir zu nahe kommen, trete ich ihnen ganz feste vors Schienbein.

    Danke Mama - Mutter mit Baby am Strand

    Und was wir mit Papa machen?

    Na, den schicken wir zum Fußball schauen ins Kaffee. Doch keine Sorge, am Abend schnappe ich ihn mir dann und reiße heiße Bräute auf. Versprochen 😀

    Euer Finn (Babytalk – Charmeur)

    Beitragsfoto:Von Dmitry Lobanov / shutterstock
    Foto2: Pavel Vinnik / shutterstock
  • Danke Mama, dass Du mich an deine Milchbar nuckeln lässt

    Danke Mama, dass Du mich an deine Milchbar nuckeln lässt

    Du lässt mich immer an deiner Milchbar nuckeln, egal, ob ich mich am Morgen melde, wenn Du Dich vor dem Badezimmerspiegel anmalst. Oder mittags, wenn Du in der Küche stehst und für Dich und Papa, was zu essen kochst. Und ich muss Dir gestehen, dass es mir wirklich leid tut, dass ich gerade immer dann aus meinem viel zu kurzen Mittagsschlaf erwache, wenn ihr essen wollt.

    Vor allem am Nachmittag, wenn Tante Käthe zum Kaffee kommt und mich mit ihren feuchten Küssen abschleckt. Bist du da und befreist mich aus ihrem nach 4711 riechenden riesigen Brüsten.

    Am Abend wenn du deine Lieblingsserie schaust und dich vor Lachen krümmst und nicht zuletzt mitten in der Nacht, wenn Mond und Sterne schützend vom schwarzen Himmel auf uns hinabschauen. Immer hörst Du mich und lässt mich die leckerste Milch der Welt schlürfen.

    Und wenn meine volle Windel wieder mal zu duften beginnt, legst Du mich stolz auf die Wickelkommode, um mir meinen Popo wieder schön sauber zu machen und ihn anschließend so liebevoll mit duftendem Öl eincremest.

    Deinen süßer Nektar nuckeln

    Selbst wenn ich nur einen Pups mache, kommst Du und schaust nach mir und hältst mich in deinen Armen und schaust mich so voller Liebe an. Mmmhhh, einfach zum wegchillen.

    Wenn ich Durst habe und mir leider häufig vergeblich bemühe den richtigen Ton zu finden, kommst Du und lässt mich an deine Milchbar und gibst mir von deiner köstlichen Milch.

    Und wenn mein kleiner Körper dann voller Wonne zu kribbeln beginnt, dass ich Dich versehentlich vor Übermut in deine Brustwarzen zwicke, quietscht Du nur und tust so, als ob nichts gewesen wäre. Dafür liebe ich Dich soooooo!

    Leider ist das alles auch so entspannend, dass ich dabei immer ganz schnell wieder einnicke. Und Dich nicht voller Dankbarkeit anstrahlen kann. Auch wenn Du mir dann immer wieder vergeblich auf den Rücken klopfst, schaffe ich es einfach nicht.

    Doch dafür bekommst Du dann ein kräftiges Bäuerchen von mir zielgenau auf deine schöne Bluse gespuckt. Doch sei versichert, Du bist meine beste – und einzige – Mama 😉

    Und ich verspreche Dir, auch heute wieder mein Bestes zu geben, Dich zum Strahlen zu bringen.

    Euer Finn (Babytalk – Charmeur)

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    Beitragsfoto: Elena P. / shutterstock
    
  • Alles Liebe zum Vatertag und danke, dass Du für mich auf Mama verzichtest

    Alles Liebe zum Vatertag und danke, dass Du für mich auf Mama verzichtest

    Lieber Papa, ich möchte Dir ganz doll Danke sagen, für alles was Du für mich getan bzw. durch mich verzichten musstest.

    Das fing ja schon sehr früh an, noch bevor ich auf der Welt war, musstest Du mehr oder weniger „freiwillig“ eine Nebenrolle in meinem und Mamas Leben einnehmen. Mal abgesehen von meiner Zeugung.

    Die Du meiner Erinnerung nach sehr genossen hast. Und wodurch Du mich schon auf das Paaren sehr neugierig gemacht hast. Dein Brunftverhalten hat mich allerdings nicht so sehr überzeugt. Da muss ich mir wohl selber etwas ausdenken.

    So musstest bereits kurz vor meiner Geburt auf viel Nähe und  Liebkosungen von Mama verzichten. Als ich dann klein war, musstest Du in der Nacht das Bett nicht nur mit Mama, sondern auch mit mir teilen. Und dann warst Du es, der meistens meine Füße in seinem Gesicht hatte.

    Das Wild erlegen

    Zudem stehst Du auch noch jeden Tag früh auf und gehst in diese verrückte Welt, um für uns das Wild zu erlegen und uns vor dem bzw. denen zu schützen. Wobei ich mich auch über eine Zeit mit Dir allein zu Hause und Mama auf der Jagd gefreut hätte. So werden wir diese gemeinsame Zeit hoffentlich später nachholen.

    Ich möchte Dir ein ganz großes Lob aussprechen. Wenn Du nach getaner Jagd „mit dem erlegten Wild“ nach Hause kommst, bleibst Du meistens selbst dann noch ruhig, wenn Mama Dich genervt darauf hinweist, dass Du dir die Füße nicht richtig abgeputzt hast. Das finde ich wirklich ungerecht und das werde ich Mama auch sagen, wenn ich mal groß bin.

    Wenn Du es dann schadlos durch die Schuhkontrolle geschafft hast, bekommst du den ganzen Stress den Mama mit mir und ihrer Schwiegermutti hatte, zu hören. Das Du danach immer sehr ko bist, kann ich gut verstehen.

    Deine Mutti ruft aber auch fast stündlich an um Mama zu sagen, was sie mit mir machen soll, anstatt mich einfach mal an Mamas prallen Busen Schreien oder Schlafen zu lassen. Du glaubst gar nicht wie toll sich das anfühlt ;-( Und wie süß das Frischgezapfte schmeckt. Prost.

    Wenn groß bin, werde ich mich für deine Anerkennung einsetzen.

    In diesem Zusammenhang könnte Euch unser Beitrag „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein umso mehr“ (Hinweis der Redaktion).

    Dein Finn (Babytalk – Charmeur)

    Beitragsfoto: Halfpoint / shutterstock
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  • Danke Mama: dass Du mich geboren hast

    Danke Mama: dass Du mich geboren hast

    Meine Geburt

    Mama, nachdem es mir dann doch zu eng wurde und ich es nicht mehr ausgehalten habe, habe ich mich auf den Weg gemacht. Wollte doch unbedingt wissen, wie Du aussiehst und ob Du Dich wirklich so über meine Geburt und um mich in deinen Armen halten zu können freust.

    Doch als ich dann hörte, wie laut Du während meiner Geburt geschrien hast, hätte ich mich am liebsten wieder in deinen Bauch verkrochen. Dein Schreien tut mir noch immer in meinem kleinen großen Herzen weh.

    Dein Tor zur Welt war aber auch wirklich dunkel und extrem eng. Da solltest Du unbedingt dran arbeiten, falls ich noch ein Schwester- oder Brüderchen bekommen sollte.

    Ich musste meinen ganzen Mut zusammen nehmen und mich richtig anstrengen und ganz klein machen, um da hindurch zu kommen. Und dann war es so grell bei Dir und erst die ganzen Leute, die um uns herum standen. Da dachte ich schon, ich wäre falsch abgebogen.

    Doch als ich dann gesehen habe, wie Du mich trotz meines zerknitterten Gesichts angeschaut hast, sind meine Beine ganz weich geworden. Wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, wäre ich natürlich vorher noch in die Maske gegangen. Ehrenwort!

    Nun weißt Du auch, warum ich noch nicht wieder allein laufen kann und Du mich tragen musst. Aber keine Sorge,  ich habe einen gut ausgearbeiteten Fitnessplan, den ich intensiv durchziehen werde, um wieder ganz schnell auf die Beine zu kommen. Versprochen!

    Dein strahlendes Gesicht sagte mir, dass ich hier trotz der vielen Leute richtig bin und Du mich liebst. So wie Du es mir vor meiner Geburt ganz doll versprochen hast. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie mir dieser Satz mein kleines Herzchen wärmte.

    Und so verspreche ich Dir auch heute wieder mein Bestes zu geben, Dich zum Strahlen zu bringen. Ganz lieben Dank Mama.

    Euer Finn (Babytalk – Charmeur)

    Mehr von Finn findet ihr unter der Babytalk – Kolumne

    Beitragsfoto: Zurijeta / shutterstock
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  • Danke Mama: Für eine wunderschöne Schwangerschaft

    Danke Mama: Für eine wunderschöne Schwangerschaft

    Guten Morgen und Danke Mama, es ist soooo schön meine Schwangerschaft mit Dir zu teilen.

    Ich kann es noch immer nicht fassen, dass Du mich nun schon fast 9 Monate lang in deinem Bauch getragen und dein Essen mit mir geteilt hast, obwohl Du selber immer wieder was „ausgekotzt“ hast. Aber so sagt man wohl nicht bei euch. Ihr nennt es wohl eine Schwangerschaftsübelkeit.

    Ich fand es meistens lecker, auch wenn ich die Kombination von Nutella auf Gurken ganz ehrlich überarbeitungswürdig finde. Da schmeckte mir das Stracciatella Eis mit alkoholfreiem Bier doch wesentlich besser. Also probiere bitte deinen Essensplan während der restlichen Zeit der Schwangerschaft noch mal zu überdenken.

    Und als ich immer größer und schwerer wurde, hast Du mir immer so schöne Musik vorgespielt und mich dabei in deinem Bauch geschaukelt. Ich fand übrigens das Lied „Que Sera, Sera“ am schönsten.

    Wenn mir die Beine gekribbelt haben und ich ganz doll gestrampelt habe, hast Du nicht geschimpft, sondern mir ganz liebevoll gesagt, wie sehr Du Dich freust, mich endlich in den Armen halten zu können. Auch dafür Danke Mama.

    Namenssuche in der Schwangerschaft

    Wenn Papa über deinen dicken Bauch streicht und ihr euch dann über meinen Namen unterhaltet, halte ich es kaum aus. Am liebsten würde ich direkt meinen Kopf herausstrecken und euch meine Meinung entgegen brüllen. Ihr könnt doch nicht ernsthaft überlegen mir den Namen Agneta zu verpassen.

    So sehr ich die Musik liebe, doch die Zeit, das Mädchen keusch in die Ehe gehen müssen, ist doch wohl erstmal vorbei. Oder wusstest Du nicht, dass er von rein, keusch abstammt?

    Ansonsten brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn ich Dich bei meiner Geburt mit dem „Arsch“ angucken werde. Doch das sagt man bei Euch ja auch nicht. Ich werde mein Bestes geben, meine Ausdrucksweise zu verbessern.

    Wie wäre es mit Mia, die widerspenstige, Gott liebende Schöne oder Mira, das Wunder bzw. der Diamant?

    Bitte schau Dir nicht immer die Fotos von mir an. Du brauchst Dir wegen meinem Aussehens wirklich keine Sorgen zu machen. Bei den Aufnahmen der Ultraschallfotos war ich einfach etwas indisponiert. Mir fehlt hier einfach eine schöner Spiegel und mein Nasenpuder.

    Danke Mama, Du bist einfach die Beste und ich verspreche Dir, auch heute in deiner Schwangerschaft wieder mein Bestes zu geben, Dich zum Strahlen zu bringen.

    Euere Mia 😉 (Babytalk – Charmeur)

    Beitragsfoto: Oksana Kuzmina / shutterstock
  • Meine Zeugung: Danke Mama: Schön, dass ich Dich gefunden habe

    Meine Zeugung: Danke Mama: Schön, dass ich Dich gefunden habe

    Danke Mama, auch wenn ich mich nicht mehr genau an meine Zeugung erinnern kann, da warst Du und Papa mir einfach zu wild und zu laut. Doch ich weiß noch genau, wie es war, als ich im Himmel den Elternkatalog durchforstet habe, um mir meine neuen Eltern auszusuchen.

    Du glaubst gar nicht, was für schräge potentielle Mamas und Papas darin zu finden waren. Egal. Irgendwann habe ich Dich ja doch gefunden.

    Bei Papa war ich mir lange etwas unsicher, da du ihn zu diesem Zeitpunkt ja noch gar nicht kanntest. Und so konnte ich mir Papa im Katalog leider noch nicht ansehen. Nicht mal ein Foto von ihm war dort zu finden. Glücklicherweise hast Du ihn ja dann kurze Zeit danach auf der Hochzeit deiner großen Schwester kennengelernt.

    Das Du dann aber gleich mit ihm in die Kiste springst, hätte ich nicht gedacht. Doch ich will mich nicht beschweren, immerhin hat es ja auch gleich beim ersten Mal mit meiner Zeugung geklappt.

    Die Suche nach meine Erzeuger im Elternkatalog

    Nach dem, was ich da für Männer im Katalog gesehen habe, hätten wir beide es allerdings auch wesentlich schlechter treffen können.

    Mittlerweile finde ich seine brummige Art auch gar nicht mehr so beängstigend und finde sie manchmal sogar echt lustig.

    Nur verstehe ich nicht, dass er dann mit Dir auch immer dicker wurde. So wie ich Euch verstanden habe, ist in seinem Bauch aber kein kleiner Bruder für mich drin, oder? Wenn ja müsste ich mir deine prallen Brüste mit ihm teilen.

    Ansonsten brauchst Du dir wegen seines Bauches keine Sorgen zu machen. Warte mal ab, bis ich geboren bin und laufen kann, dann kriegen wir das schon wieder hin. Werde ihn auf Trapp halten.

    Ich verspreche Dir heute wieder mein Bestes zu geben, Dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

    Ps. Danke Papa, dass du mich gezeugt hast.

    Euer Finn (Babytalk – Charmeur)

    Beitragsfoto: Evgeny Atamanenko / shutterstock
  • Baby schreien lassen: Juniorexpertentipp – „Lass mich doch einfach mal schreien“

    Baby schreien lassen: Juniorexpertentipp – „Lass mich doch einfach mal schreien“

    Schreien lassen: „Lass mich doch einfach mal schreien“. Der humorvolle Babyschrei-Expertenbeitrag von unserem jüngsten Experten „Karlchen“ (6 Monate):

    „Oh je, Mama du hast schon wieder Stress. Was soll ich bloß machen? Wenn du mich doch einfach mal auskotzen und etwas weinen lassen würdest. Mir fehlt doch nichts.

    Es gab heute nur wieder so viel spannendes und aufregendes Neues. Heute morgen kamen Oma und Opa, die mich in ihren Armen hielten und kuschelten. Und dann roch die Oma so komisch, wie die Blumenwiese auf der wir mal gepicknickt haben.

    Anschließend waren wir shoppen und du hast mir alle möglichen Shirts und Hosen angehalten. Dabei gefiel mir der graue Zweireiher an der Schaufensterpuppe am Besten.

    Danach waren wir ja noch in deinem Lieblingscafé, wo so viele fremde Menschen saßen und so viele verschiedene Sprachen gesprochen wurden, dass mir ganz wirr im Kopf wurde.

    Und als ich dann zu schreien begann, hast du mich direkt an deine Milchbar angelegt. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Und dann duftete es dort auch noch so extrem nach der braunen Suppe, dass ich ganz zappelig wurde.

    Das alles war zwar etwas viel für mich, aber auch sehr spannend. Und wenn es schon so aufregend ist, dann brauche ich zumindest am Abend mal etwas Zeit, um das alles zu verarbeiten.

    Lass mich bitte schreien!

    Wenn ich schreie, hebst du mich immer wieder hoch über deine Schulter. Und redest etwas von Bauchweh …

    Deinen Rücken mag ich zwar auch, doch deine Brüste entzücken mich da doch wesentlich mehr.

    Mmmhhhpf! Und klopfe mir bitte nicht immer auf meinen Rücken. Das muss doch nun wirklich nicht sein. Wenn ich schreie, muss ich doch nicht immer ein Bäuerchen machen.

    Und dann das komische Gerät, dass du mir immer wieder ins Ohr steckst. Dabei hast du mich doch gerade erst gebadet und mit einem Lappen in meinen Ohren herum geschrubbt.

    Ich fühle mich so wohl, wenn ich einfach nur in deinen oder Papas Armen liegen und einfach mal nach Herzenslust schreien darf. Zudem strenge ich mich dabei doch immer ganz doll an, dass diese schön warmen Tränen über mein Gesicht kullern. Das liebe ich so.

    Wenn ich doch nur schon sprechen könnte …

    Dann könnte ich dir sagen, dass es mir richtig gut geht bei dir und Papa. Doch so mache ich mir immer Sorgen um dich. Du bist doch meine beste Mama.

    Wenn du dich stattdessen doch immer wieder beruhigen könntest, könnte ich mich auch gleich viel leichter wieder entspannen.

    Vielleicht sollte ich mal probieren mit meiner großen Schwester Mira in Kontakt zu gehen und ihr mal zu verstehen zu geben, was ich will und was nicht. Sie kann es dir ja vielleicht besser verklickern. Obwohl ich nicht verstehe, warum ihr dass verklickern nennt. Dabei klickert es doch nur laut, wenn Papa mit seinen Freunden kickert.

    Am liebsten habe ich es, wenn du mich so staunend und liebevoll anschaust. Du riechst ja so verdammt gut. Einfach hinreißend. Wenn ich groß bin, werde ich dich bestimmt heiraten.

    Ich hoffe, ihr hattet euren Spaß und habt die Botschaft verstanden 😉 In diesem Kontext könnten euch unsere Beiträge „Babys haben ein Recht aufs Schreien“ und „Weinen ist heilsam“ interessieren (Hinweis der Redaktion).

    Liebe Grüße

    Euer Karlchen  (Babytalk – Juniorexperte)“

    Foto: Brian A Jackson / shutterstock
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