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  • Dunstan Babysprache – Dein Neugeborenes spricht mit Dir

    Dunstan Babysprache – Dein Neugeborenes spricht mit Dir

    Du fragst Dich jetzt sicher, gibt es so was tatsächlich?

    Eine Bedienungsanleitung für das Baby? Naja, fast – es ist eher eine Art Übersetzungshilfe „Babysprache – deutsch“. Bisher bei uns noch ziemlich unbekannt ist, dass es eine universelle Babysprache gibt, die alle Säuglinge weltweit gleichermaßen „sprechen“.

    Und die ist ganz einfach und logisch, wenn man einmal gelernt hat, worauf man hören und achten soll, bei dem, was ein Baby uns auf seine Weise sagt. Auch Du wirst es mit etwas Übung rasch verstehen lernen.

    Eine universelle Sprache

    Tatsächlich nutzt jedes Neugeborene auf dieser Welt die gleichen fünf Laute für seine allerersten Grundbedürfnisse wie Hunger, Müdigkeit, Aufstoßen müssen, Bauchweh und Kolik oder allgemeines Unwohlsein.

    Diese Laute basieren auf seinen angeborenen körperlichen Reflexen und sind daher weltweit bei allen Babys gleich. Egal zu welchem Kulturkreis sie gehören oder mit welcher Muttersprache sie aufwachsen.

    Die Ursprünge dieser Sprache liegen in unserer Evolution. Der Schrei eines Menschenbabys ist wie der eines hilflosen Jungtieres ein wichtiger Schutzmechanismus.

    Der Laut muss spezifisch und unterschiedlich sein, damit jede Menschen- oder Tiermutter sofort richtig darauf eingehen kann, damit das wehrlose Junge sich schnell wieder beruhigt und keine Fressfeinde anlockt.

    Entdeckung in Australien

    Entdeckt hat diesen direkten Zusammenhang von spezifischen Babylauten in der sogenannten Vor- Schrei-Phase – also bevor das heftige Weinen beginnt – und den biologischen Grundbedürfnissen von Neugeborenen die Australierin Priscilla Dunstan.

    Priscilla wurde mit einer bemerkenswerten Gabe geboren. Schon als Kind konnte sie ein Mozart- Stück nur hören und es Note für Note auf ihrer Violine nachspielen. Dieses besondere fotografische Gedächtnis für Klänge bekam nach der Geburt ihres Sohnes eine ganz neue Bedeutung.

    Priscillas Sohn Tomas war eines von vielen Babys, die an Kolik und langen Perioden unerklärlichen Weinens leiden. Sie fühlte sich wie viele junge Mütter oft isoliert und gestresst, weil sie nicht wusste, was sein Weinen bedeutete und was er brauchte.

    Mit der Zeit beobachtete sie bei Tom, dass er, bevor er zu schreien anfing, einige Laute äußerte. Sie hörte ihm aufmerksam zu und entdeckte ein Muster und den verstand den Sinn dahinter.

    Weniger Rätselraten – weniger Stress

    Aus 10 Jahren Erfahrung als Opernsängerin wusste sie, wie Klänge von unserem Körper erzeugt werden. Priscilla fing an, ein Tagebuch mit Notizen zu führen, welchen Klang sie bei ihrem Baby hören konnte und was sie tat, damit Toms Weinen aufhörte.

    Zur Validierung ihrer Entdeckung folgten ein Jahrzehnt an Forschung und Studien mit über 1000 Babys aus über 30 Nationen. Diese haben eine universelle Babysprache ans Licht gebracht, die das Rätselraten in eine akkurate und effektive Kommunikation verwandelt.

    Mit nur fünf neuen „Vokabeln“ in Babysprache öffnen sich uns die Tore (oder treffender: Ohren!). Zu einem besseren Verständnis von Säuglingen und dem, was sie gerade brauchen und einzufordern versuchen. Und das hat erhebliche Langzeit-Vorteile:

    70 % der Mütter aus den Studien bestätigten, dass sich ihre Babys rascher beruhigen und sie selbst weniger Stress. Dafür aber ein höheres Selbstwertgefühl in ihrer Elternrolle erleben, seitdem sie die Dunstan Babysprache kennen und anwenden. Die Hälfte der Studienteilnehmer konnte sogar besser durchschlafen und empfand eine gestärkte Bindung zum Kind.

    Auch die Väter berichteten über weniger Stress zu Hause und einen positiven Einfluss auf die Partnerschaft. Kein Wunder, denn das Dunstan System ist wie eine einfache Gebrauchsanweisung für die Versorgung eines Neugeborenen. Du hörst die Laute des Babys und weißt genau, was es gerade braucht.

    Das Tolle ist zudem: auch Papas erkennen die „Dunstan-Worte“ rasch und fühlen sich damit vom ersten Tag an aktiv in die Babypflege einbezogen. Beide Eltern verstehen auf diese Weise ihr Neugeborenes und seine Bedürfnisse gleich gut und können es, wenn man vom Stillen absieht, beide gleichberechtigt versorgen.

    Weniger Weinen – mehr Sicherheit

    Eltern auf der ganzen Welt berichten darüber, wie das Erlernen der Dunstan Babysprache ihr Leben und das Erleben ihres Babys verändert. Während das Weinen von Babys bei Eltern oft Stress, ein Gefühl von Hilflosigkeit und manchmal sogar Verzweiflung erzeugt, verringert die Dunstan Babysprache genau diesen Druck und die Anspannung.

    Indem man innehält und zuhört, erkennt man Babys Bedürfnisse rasch und kann sie leicht erfüllen. Das Baby teilt uns konkret mit, was es braucht und wir müssen nur richtig reagieren. So entstehen Sicherheit und Nähe und es ist, als hätte man ein neues Paar Ohren geschenkt bekommen.

    Auch größere Geschwisterkinder – ja die ganze Familie – können die Sprache und die Bedürfnisse des Neuankömmlings nun verstehen. So hat man ein Baby, das zufrieden ist und eine Familie, die nicht von einem gestressten Baby dominiert wird.

    Dunstan Babysprache lernen

    Seit Kurzem gibt es ca. dreistündige Dunstan Babysprache Workshops für Eltern und Fachpersonal.  Sie werden in verschiedenen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten.

    Einen Kurs bei einer lizenzierten Dunstan Babysprache Kursleitung besuchen werdende oder frischgebackene Eltern am besten während des letzten Schwangerschaftsdrittels oder während der ersten 12 Lebenswochen ihres Kindes.

    Die Dunstan Laute verwenden Babys meist bis zum vierten, fünften Lebensmonat. Wird von den Eltern in dieser Zeit auf die Laute verlässlich eingegangen, wandelt sich ab etwa dem vierten Monat diese reflexbasierte Kommunikation vom Kind in eine bewusste Anwendung der Laute. So kann es gut sein, dass diese zum Teil sogar bis zum ersten Geburtstag beibehalten werden.

    Verstehen, was dein Baby sagt

    Das Ziel der Dunstan Babysprache ist es, junge Familien zu stärken, so dass jedes weinende Baby gehört wird und Eltern vom ersten Augenblick an ihren Nachwuchs und seine Bedürfnisse leichter verstehen können.

    Das sorgt für entspannte Babys und gelassene Eltern, die gemeinsam von Anfang an in eine sichere Bindung und in eine sanfte, vom Baby geleitete Routine finden. Ist das Baby happy, sind es auch Mama und Papa. Diesen harmonischen Start wünschen wir allen jungen Familien.

    Weitere Infos sowie die aktuellen Kursorte & Kontakte zu Dunstan Babysprache KursleiterInnen findest Du unter www.dunstanbabysprache.com.

    Tipp: Als Ergänzung zum Kurs gibt es die Dunstan Babysprache DVD mit vielen Videobeispielen und Untertiteln in 12 Sprachen. Das ideale Geschenk für frischgebackene Eltern – weltweit!

    Eure Vivian (Babytalk-Expertin)

    Hier findet ihr einen weiteren Artikel über „Babysprache“ von Vivian König, Hinweis der Reduktion.

    Dunstan Babysprache
    Beitragsfoto: niderlander / shutterstock (Pinterest oben)
    Pinterestfoto oben: H. Armstrong Roberts von Photo Images (über Canva)
  • Zwergensprache – Dein Baby besser verstehen

    Zwergensprache – Dein Baby besser verstehen

    Wir freuen uns Euch einen sehr interessanten Beitrag von Vivian König zum Thema Zwergensprache vorstellen zu können. Sie gibt ihre Begeisterung und Erfahrungen mit den Babyzeichen in Seminaren und als Autorin von Elternratgebern („Das große Buch der Babyzeichen„), Kinderbüchern und Fachartikeln weiter.

    U.a. ist sie verantwortlich für die Webseite Babyzeichensprache. Dort findet Ihr zusätzliche Informationen zu gratis Schnupperkursen, Elternberichte und Literaturvorschläge.


    Babys erleben jeden einzelnen Tag mit wachen Sinnen und nehmen eine Fülle von neuen Informationen auf. Da ist es ganz klar, dass die Kleinen ihre Erlebnisse und Wünsche auch mitteilen möchten.

    Das entspricht unserem menschlichen Grundbedürfnis nach sozialem Kontakt. Nur wie macht man das, wenn man noch nicht verständlich sprechen kann?

    Babyzeichen als Brücke zur Lautsprache

    Zwergensprache - Kind zeigt mit Babysprache das Zeichen für Essen
    Zeichen für Essen

    Babys im vorsprachlichen Alter verfügen bereits über ein großes Sprachverständnis. Sie verstehen schon sehr viel von dem, was rings um sie vorgeht. Bis zur verständlichen Lautsprache bieten ihnen die Babyzeichen eine spielerische Brücke, ihre Bedürfnisse altersgerecht auszudrücken.

    Babyzeichen sind dabei einfache Handzeichen und Gesten, die für wichtige Dinge im Babyalltag stehen (z.B. Milch, Musik, Tiere, Gefühle,…) und die das von Mama oder Papa gesprochene Wort durch eine Handbewegung zusätzlich untermalen und so verständlicher machen.

    Ganz nebenbei geben die Gesten dem Kind Orientierung im Alltag. Dabei sagen dann nicht nur unsere Worte, sondern gleichzeitig auch unsere Hände, dass es jetzt z.B. etwas zu „ESSEN“ gibt oder Zeit zum „BADEN“ ist oder wir kündigen auf dem Spielplatz an, dass es jetzt nach „HAUSE“ geht.

    Zwergensprache kindgerecht verpackt

    Zwergensprache - Kind zeigt mit Babysprache das Zeichen für Musik
    Zeichen für Musik

    Intuitive Gesten

    Im Grunde nutzt jeder, der mit Babys zu tun hat, intuitiv schon gewisse Handzeichen, ohne sich bisher darüber weitere Gedanken gemacht zu haben: Wir zeigen unseren Babys ganz selbstverständlich einfache Gesten wie „winken“ zum Abschied oder klatschen für „bravo“, die sie mit Freude nachahmen und so ihre ersten Erfahrungen im Bereich Kommunikation sammeln dürfen.

    Wenn ein Baby winkt, winkt jeder erfreut zurück, und da setzt der erste Erfolg für das Kind ein: Ich teile mich mit und bekomme dafür eine Antwort. Auch den Finger auf den Mund zu legen für „pst – leise sein!“ oder die Hand hinters Ohr zu halten für „horch!“ kommt Dir bestimmt bekannt vor und wird seit Generationen mit den Jüngsten verwendet.

    An der Gebärdensprache angelegt

    Auf dieser Idee basiert die sogenannte Zwergensprache. Sie baut auf dieser natürlichen Gestik auf und erweitert sie: Anhand weiterer konkreter Gesten und Handzeichen, die aus der Gebärdensprache entlehnt wurden, erhalten Babys die Möglichkeit, sich spezifisch auszudrücken.

    Sie teilen uns so mit, was sie sehen (Mama, schau ein HUND), was sie erleben (Das ist aber LAUT.), gern erhalten möchten (WO ist der BALL) und was sie sonst noch beschäftigt (ANGST vor dem Rasenmäher). Die Einblicke in Babys Gedankenwelt, die dadurch möglich werden, sind für die meisten Eltern faszinierend.

    Das Entwicklungstempo ist von Kind zu Kind individuell

    Erste Babyzeichen können manche Kinder schon im Alter von 6 bis 9 Monaten nachahmen und bewusst anwenden. Das klappt zum einen, weil dann die Motorik der Händchen schon soweit ausgereift ist, und sie zum anderen in diesem Alter auch häufig benutzte Wörter bereits verstehen können.

    Dies ist richtet sich aber nach dem individuellen Entwicklungstempo und ist von Kind zu Kind verschieden. Wer „winke-winke“ mit Spaß lernt, ist auch für andere Gesten als Angebot offen. So hilft man nicht nur der Kommunikation innerhalb der Familie auf die Sprünge, sondern ebnet schrittweise auch Babys Weg bis hin zu ersten gesprochenen Worten.

    Kein Lernprogramm

    Kind zeigt mit Babysprache das Zeichen für nach Hause
    Zeichen für nach Hause

    Babyzeichen sollten kein Lernprogramm sein, sondern stets ein altersgerechtes Angebot an das Kind, welches immer selbst entscheidet, was ihm nützt. Sie unterstellen auch keinen Kommunikationsnotstand in der Familie. Im Gegenteil.

    Einsatz von Babyzeichen erhöht die Aufmerksamkeit

    Eltern verstehen ihre Babys von Anfang an, weil sie auf Mimik und Gestik der Kleinen achten sowie auf deren Körpersprache. Der Einsatz von Babyzeichen verstärkt nun noch die Aufmerksamkeit der Eltern für die Kommunikationsversuche ihrer Kinder und unterstützt dabei den natürlichen Verständigungs- und Bindungsprozess auf intensive und zugewandte Weise. Babyzeichen ermöglichen einen wertschätzenden Dialog auf Augenhöhe von Anfang an.

    Mit Hilfe von Babyzeichen können Familien ihre Babys interaktiver am Alltagsleben teilhaben lassen – noch bevor die Kleinen deutlich sprechen können. Die Zwergensprache erleichtert in den ersten zwei Lebensjahren das gegenseitige „sich Verständlich machen“ von Groß und Klein.

    Auf kindgerechte Weise wird dabei der gemeinsame Austausch angeregt, denn die Babyzeichen begleiten das Sprechen lernen spielerisch und machen abstrakte Worte für das Kind anschaulich und leichter begreifbar. Spricht man z.B. vom „VOGEL“, formen Daumen und Zeigefinger am Mund einen Schnabel nach, der auf und zu geht.

    Lächeln auf Kindergesichter zaubern

    Das Baby schaut sich dies bei uns ab und verwendet es dann selbst, wenn es uns auf einen Piepmatz aufmerksam machen möchte. So weckt man schon bei den Kleinsten die Freude, sich mitzuteilen und zaubert ein Lächeln auf Kindergesichter, wenn diese sich verstanden fühlen.

    Die Methode wirkt natürlich beidseitig: Auch die Eltern werden vom Kind leichter und rascher verstanden, wenn sie in ihre Interaktion und Sprache hin und wieder zu einzelnen Wörtern eine konkrete Geste bzw. Gebärde mit einfließen lassen, indem sie dem Kind z.B. ankündigen, dass es nun Zeit für eine neue „WINDEL“ ist.

    Oft berichten Eltern, die einen Zwergensprache-Kurs besucht haben, wie viel besser die Kleinen nun kooperieren, weil sie sich nun besser auf den Situationen-Wechsel einstellen können.

    Sprache mit allen Sinnen erleben

    Kind zeigt mit Babysprache das Zeichen für MIlch
    Zeichen für Milch

    Je älter Babys werden, je mehr sie unsere Welt erobern, die Dinge um sich herum erforschen und beginnen, ihnen Namen zuzuordnen, desto mehr hilft es ihnen, wenn sie dabei mit vielen Sinnen und auf verschiedenen Wahrnehmungskanälen lernen dürfen.

    Als Brücke auf dem Weg zur Lautsprache helfen Babyzeichen den Kindern schon ab dem ersten Schritt des Spracherwerbes. Sie erleichtern Begriffe zu bilden und die Namen von Dingen und Tätigkeiten zu lernen, wiederzuerkennen und bei Einsatzbedarf wieder abzurufen.

    Babys können durch die Babyzeichen Sprache hören, sehen, fühlen und selbst durch die Bewegung der Gebärde nachahmen. Die Kombination von Sprache und Bewegung bezieht die Kinder aktiv ein und schult ihre visuelle, motorische und akustische Wahrnehmungsfähigkeit.

    Viele wichtige vorsprachliche Fähigkeiten wie Grob- und Feinmotorik der Hände und Finger, Hand-Augen-Koordination, Blickkontakt und Motivation zum Austausch mit anderen werden nebenbei spielerisch gefördert.

    Erleichterung des Miteinanders

    Für viele Familien steht beim Erlernen von Babyzeichen die Erleichterung des Alltags mit einem Kleinkind im Mittelpunkt. Sie finden es angenehm, wenn das Baby „sagen“ kann, was es braucht oder woran es gerade denkt.

    Der häufigste Beweggrund für einen Kursbesuch ist der Wunsch eines besseren gegenseitigen Verstehens. Anderen geht es um die Förderung des Selbstbewusstseins und der emotionalen Stabilität der Babys.

    Von der Zwergensprache profitieren auch mehrsprachige Familien oder Kinder mit erschwertem Spracherwerb z.B. aufgrund von Down-Syndrom, Lippen-, Kiefer- oder Gaumenspalte oder Hörschädigung. Babyzeichen sind eine Unterstützung und spielerische Begleitung beim Spracherwerb für alle Kinder.

    Im englischsprachigen Raum sehr verbreitet

    Im englischen Sprachraum sind baby signs seit fast drei Jahrzehnten ein weit verbreitetes Standardangebot für Eltern und Betreuer. Dort werden sie u.a. auch in Kindereinrichtungen viel genutzt.

    Bei uns kann man Babyzeichen mit seinem Kind in Kursen und Workshops lernen sowie über Bücher oder eine App (s.u.). Es gibt auch Fachseminare für Logopäden, Heilpädagogen, Hebammen, ErzieherInnen, Tagesmütter sowie weiteres Fachpersonal.

    Es ist gar nicht so schwer, seine Hände beim Sprechen bewusster einzusetzen. Probiere es einfach einmal aus und achte auf all die Gesten, die Du intuitiv bereits nutzt. Du wirst staunen und feststellen: Sprache und Gestik gehören ohnehin zusammen. Damit sind Babyzeichen eigentlich etwas Altbewährtes …

    Eure Vivian König (Babytalk-Gastautorin)

    Button Zwergensprache Webseite

    Apps gibt es sowohl für Android (Google Play Store) als auch als IOS – Version (Apple iTunes) unter dem Stichwort „Babyzeichen-Zwergensprache“. Sie sind mit ca. 4,99 Euro gut erschwinglich. (Hinweis der Redaktion)

    Wir danken der Zwergensprache GmbH für die zur Verfügungstellung der Fotos.